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Über diese Ausgabe

Fachforum

  • Plus S. 4-9

    Wie viel Öffnung vertragen Kinder unter 3?Eine Orientierung für Leiterinnen

    Offene Arbeit auf Kinder in den ersten drei Lebensjahren. Kleinstkinder unterscheiden sich in ihren Entwicklungsaufgaben und Grundbedürfnissen jedoch deutlich von älteren Kindern. Die Autorin spricht sich nicht für oder gegen die Offene Arbeit aus, sondern benennt die entscheidenden Voraussetzungen, um Qualität zu sichern.

  • Plus S. 10-11

    Regelmäßige Studien, Reporte und Berichte

    Statistiken, Bestandsaufnahmen, Trends oder Befragungen - wer blickt da noch durch? Hier eine Auswahl der wichtigsten überregionalen Publikationen, über die Sie Bescheid wissen sollten.

  • Plus S. 14-18

    Das Team führen - aus systemischer Sicht

    Ein Team zu führen bedeutet, die eigene Leitungsrolle bewusst einzunehmen und Verantwortung für die Mitarbeiterinnen und die gemeinsame Arbeit zu übernehmen. Anhand von Beispielen werden typische Situationen in der Teamführung beleuchtet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie Leiterinnen auch in Konfliktsituationen konstruktiv und lösungsorientiert handeln können.

  • Plus S. 24-28

    Handlungsfeld SexualpädagogikTeil 3: Vertrauensvoll mit Eltern zusammenarbeiten

    Je größer mögliche Ängste und Unsicherheit aufseiten der Eltern sind, umso wichtiger ist die vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit. Insbesondere kulturelle Unterschiede in der Einstellung gegenüber kindlicher Sexualität gilt es, sensibel wahrzunehmen und zu respektieren, wie der letzte Beitrag in unserer Serie zeigt.

  • Gratis S. 33

    Schwerpunkt-Kitas: Sprache & IntegrationDas Wichtigste zur Förderinitative des Bundesfamilienministeriums

    Im Rahmen der „Offensive Frühe Chancen" des Bundesfamilienministeriums werden seit Frühjahr 2011 über 3.000 Kindertageseinrichtungen bundesweit zu „Schwerpunkt- Kitas: Sprache & Integration" ausgebaut bzw. haben ihre Arbeit als solche aufgenommen. Weitere 1.000 Einrichtungen, die bis Ende 2011 ihr Interesse bekundet haben, sollen in den nächsten Monaten hinzukommen. Bis 2014 stellt die Bundesregierung dafür 400 Millionen Euro zur Verfügung.

Leitungspraxis

  • Plus S. 12-13

    Warum wollen Sie auf einmal den Spielzeugtag abschaffen?

    „Gestern kam unsere Tochter mit einem Infozettel nach Hause, auf dem Sie den Eltern mitteilen, dass ab sofort der wöchentliche Spielzeugtag abgeschafft wird. Das können wir nicht verstehen und akzeptieren, denn unser Kind ist jedes Mal so stolz, wenn es etwas Eigenes zum Spielen in die Kita mitnehmen darf. Auch hat es uns schon oft geholfen, den morgendlichen Abschied leichter zu bewältigen. Wieso soll das jetzt auf einmal nicht mehr gehen?“

  • Plus S. 19-23

    Mitagessen in der KitaWas Sie bei der Einführung planen und beachten sollten

    Der Bedarf an Mittagsbetreuung in der Kita wächst und führt zu der Notwendigkeit, dass sich Leitung und Einrichtungsträger mit diesem Thema auseinandersetzen müssen. Worauf Sie als Leiterin mit Ihrem Träger vor und bei der Einführung eines Mittagstisches achten sollten, klärt dieser Beitrag.

  • Plus S. 32

    Unter der Lupe: Selbst-Hilfe in stressigen Zeiten

    Beim Thema „Umgang mit Stress“ gibt es keine Lösungen, die für alle gelten. Deshalb ist es wichtig, herauszufinden, was Ihnen in stres- sigen Zeiten persönlich hilft und gut tut. Neben wirksamen Entspannungsmethoden wie Autogenem Training, Progressiver Muskelentspannung oder Stressbewältigung durch Achtsamkeit, die Sie in Kursen erlernen können, bieten sich folgende bewährte Hilfen für den Alltag an...

    Themenpaket: Selbstmanagement für Leitungskräfte

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