Ein vertrauter Begriff bekommt neue Bedeutung: Feinfühligkeit im Umgang mit Kindern Feinfühligkeit ist für Erzieherinnen kein neuer Begriff. Warum aber wird gerade jetzt dieses Thema diskutiert? Was bedeutet es konkret, feinfühlig auf die Signale von Kindern zu reagieren? Und warum lohnt es sich, genauer hinzusehen? Von Regina Remsperger 2_2008, 38. Jahrgang, S. 8-12 / / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,95 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 1 Heft + 1 Heft digital 0,00 € danach 76,40 € für 10 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,50 € Versand (D) 1 Heft digital 0,00 € danach 71,60 € für 10 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Regina Remsperger Professorin für das Lehrgebiet ,,Pädagogik der Kindheit an der Fachhochschule Erfurt. Zuvor war sie Mitarbeiterin im Projekt ,,Bildungs- und Lerngeschichten" des Deutschen Jugendinstituts e. V., promovierte zur ,,Sensitiven Responsivität in der Erzieher/innen-Kind-Interaktion" und arbeitete u. a. in den Projekten ,,Thüringer Kitas auf dem Weg zum Eltern-Kind-Zentrum" und zur ,,Rolle von Fachberatung im System der Entwicklung von Qualität in der frühen Bildung". "
Regina Remsperger Professorin für das Lehrgebiet ,,Pädagogik der Kindheit an der Fachhochschule Erfurt. Zuvor war sie Mitarbeiterin im Projekt ,,Bildungs- und Lerngeschichten" des Deutschen Jugendinstituts e. V., promovierte zur ,,Sensitiven Responsivität in der Erzieher/innen-Kind-Interaktion" und arbeitete u. a. in den Projekten ,,Thüringer Kitas auf dem Weg zum Eltern-Kind-Zentrum" und zur ,,Rolle von Fachberatung im System der Entwicklung von Qualität in der frühen Bildung". "