Zur Debatte um einen Aufsatz Benedikts XVI. über den christlich-jüdischen Dialog: Christen bleiben Christen Das orthodoxe Judentum erwartet im Dialog mit Christen nicht, dass diese ihre theologischen Überzeugungen über Bord werfen. Wichtig ist, die eigenen Standpunkte sensibel und respektvoll vorzutragen. Von Jehoschua Ahrens © KNA Herder Korrespondenz 5/2019 S. 49-51, Forum, Lesedauer: ca. 10 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jehoschua Ahrens Jehoschua Ahrens, geb. 1978, Honorarprofessor für Abrahamitische Religionen in Trier und Oberrabbiner von Salzburg, Co-Präsident der Jüdisch-Katholischen Gesprächskommission der Schweiz und Gemeinderabbiner in Bern. Studium in Ramat Gan, Budapest und Cambridge, Promotion und Habilitation in Luzern. Ahrens wurde in Israel zum Rabbiner ordiniert. Auch interessant Plus Heft 2/2026 S. 41-44 Die Zeichen der Zeit im katholisch-jüdischen Dialog: Gespräch sucht Partner Von Karma Ben Johanan Plus Heft 1/2026 S. 39-42 In Jesu Judesein liegt eine zu stärkende Verbindung von Bibel und Dogma begründet: Seine Biografie ist Christologie Von Thomas Söding Plus Sie sind dann mal weg: Von Pilgern und Wallfahrern S. 24-26 Pilgern im Judentum: Vom Tempelkult zur Synagogenliturgie Von Mordechay Lewy
Jehoschua Ahrens Jehoschua Ahrens, geb. 1978, Honorarprofessor für Abrahamitische Religionen in Trier und Oberrabbiner von Salzburg, Co-Präsident der Jüdisch-Katholischen Gesprächskommission der Schweiz und Gemeinderabbiner in Bern. Studium in Ramat Gan, Budapest und Cambridge, Promotion und Habilitation in Luzern. Ahrens wurde in Israel zum Rabbiner ordiniert.
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