Über Jean Améry und die HeimatlosigkeitOhne Hoffnung?

In diesem Jahr jährt sich zum dreißigsten Mal der Todestag Jean Amérys (1912–1978) Améry hat sich damit gequält, Auschwitz überlebt zu haben. Die Gottesfrage zu stellen oder das jüdische Gebet Sch’ma Israel anzustimmen, hat er für sich abgelehnt. Was heißt das für den Diskurs über die Hoffnung, über die Benedikt XVI. in seiner zweiten Enzyklika „Spe Salvi“ geschrieben hat?

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