5/2016Mein Viertel, mein Dorf, meine Stadt. Wie sich Kitas in den Sozialraum öffnen

Inhalt

„Wenn ich aus dem Kindergarten gehe, dann sehe ich eine Ampel und eine Sonne mit Augen. In einem Garten sind Blumen - vier Sonnenblumen. Neben unserem Haus ist ein ganz großer Baum und noch ein Apfelbaum. Bei uns stehen Blumen am Fenster“, so beschreibt ein fünfjähriges Kind aus einer Freiburger Kita seinen Nachhauseweg und sein Umfeld (s. dazugehörige Kinderzeichnung auf S. 13).

Wie würden Sie das Umfeld Ihres Wohnortes beschreiben? Wo und wie leben Sie? Welche Wege legen Sie täglich zurück? Mit welchen Menschen kommen Sie in Kontakt? Fühlen Sie sich dort wohl, wo Sie leben? Und wie beantworten die Kinder und Familien Ihrer Kita diese Fragen? Das Thema dieser Ausgabe betrifft jeden von uns: Sie, ich und vor allem Kinder leben nicht unter einer Glasglocke. Täglich beeinflussen uns die verschiedensten Dinge und wir beeinflussen diese - ein gegenseitiges Wechselspiel.

Damit sich Kinder bilden können, ist es unabdingbar, dass Kitas sich öffnen und Kinder ihren Sozialraum erforschen können. Diese Ausgabe zeigt, wie das gelingen kann.

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