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6/2013Träum doch mal!

Inhalt

„Träume, die schrecken das Kind, die lass dir schmecken geschwind! Aber die schönen, die guten sind mein, drum lass sie sein! Traumfresserchen, Traumfresserchen, dich lad ich ein!“ Dieser Spruch stammt aus dem Bilderbuch „Das Traumfresserchen“ von Michael Ende und Annegert Fuchshuber (Thienemann Verlag 1978). Prinzessin Schlafittchen im Königreich Schlummerland hat Angst vor bösen Träumen und fürchtet sich deshalb auch vor dem Einschlafen. Ihr Vater, der König, zieht los und begegnet nach langer Suche zum Glück dem Traumfresserchen. Schlafittchen lädt dieses nun jeden Abend vor dem Schlafen ein und die bösen Träume verschwinden.

Haben die Kinder Ihrer Kita wie Schlafittchen manchmal auch schlechte Träume? Berichten sie Ihnen davon, ebenso wie von ihren guten Träumen? Schenken Sie den Kindern dabei ein aufmerksames Ohr und gehen mit ihnen darüber in den Dialog? Kinder sind häufig noch nicht in der Lage, Traum und Wirklichkeit voneinander zu unterscheiden, und wie alle Menschen verarbeiten sie - egal ob im Tag- oder Nachttraum - ihre Erlebnisse träumend. Ich möchte Sie dazu ermutigen, sich gemeinsam mit den Kindern Träume in Erinnerung zu rufen, Gedanken schwirren zu lassen, Löcher in die Luft zu starren und sich über alle träumerischen Gedanken, Bilder und Vorstellungen auszutauschen. Diese Ausgabe soll Sie dabei unterstützten, deshalb: Viel Spaß beim Träumen!

Mit einem herzlichen Gruß
Monika Janzer

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