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Huber, Wolfgang

Wolfgang Huber

Ehemaliger Ratsvorsitzender der EKD

Foto: Deutscher Ethikrat

Wolfgang Huber

Wolfgang Huber, Dr. theol., geb. 1942, seit 1980 Theologieprofessor in Marburg (Sozialethik) und Heidelberg (Systematische Theologie); 1983-85 Präsident des Deutschen Evangelischen Kirchentages. Von 1994-2009 Bischof von Berlin-Brandenburg, von 2003-2009 Vorsitzender des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zahlreiche Veröffentlichungen.

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Wolfgang Huber, Christian Gremmels
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Nach der Glaubensspaltung . Zur Zukunft des Christentums
Zur Zukunft des Christentums
Margot Käßmann, Wolfgang Huber, Klaus Mertes, Volker Resing, Kurt Koch, Christoph Markschies, Reinhard Hempelmann, Thomas Söding, Johanna Rahner, Gerhard Kruip, Eva Harasta, Norbert Lammert, Andreas Maier, Olaf Zimmermann, Sibylle Lewitscharoff, Christian Heidrich, Johann Hinrich Claussen, Ulrich Riegel, Johannes Rauchenberger
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Beiträge als PDF

Gewissensfrage – kein Menschenrecht. Gegen die Freigabe der Suizidbeihilfe

Durch aktuelle Gerichtsverfahren spitzt sich die Debatte um die „Sterbehilfe“ erneut zu. Nie darf aus dem Selbstbestimmungsrecht des Menschen ein Recht auf Hilfe zur Selbsttötung erwachsen. Dies würde die Humanität der Gesellschaft ernsthaft gefährden.

Herder Korrespondenz, Heft 9/2019, 13-15

Umstritten und deshalb notwendig. Gastkommentar

Warum der Turm der Garnisonkirche in Potsdam wieder aufgebaut wird.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2018, 6

Sakralität und Macht. Hans Joas überwindet den Mythos von der Entzauberung

Die Geschichte der Religion ist für Hans Joas in der Moderne noch nicht an ihr Ende gekommen. Die alte These Max Webers von der „Entzauberung der Welt“ muss revidiert werden. Am Horizont erscheinen gar neue Formen der Selbstsakralisierung der Macht – etwa eines optimierten homo deus.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2018, 32-35

Unverzichtbare Gemeinschaft. Ehrenpromotion für Wolfgang Huber und Karl Lehmann

Katholizität ist die Fähigkeit, in der weltweiten Vielfalt das Verbindende zu erkennen und diese Vielfalt nicht durch Uniformität zusammenzuhalten. Deshalb liegt der Gedanke einer evangelischen Katholizität genauso nahe wie der komplementäre Gedanke einer katholischen Pluralismusfähigkeit. Die leicht gekürzte Dankesrede zur gemeinsamen Ehrenpromotion mit Kardinal Karl Lehmann durch die Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Bochum.

Herder Korrespondenz, Heft 6/2017, 13-15

Nähe und Distanz. Ein Streitgespräch zwischen Wolfgang Huber und Klaus Mertes

Der Protestant Wolfgang Huber und der Katholik Klaus Mertes sind sich keinesfalls einig, wenn es um Sakralität und Weihe geht. Dennoch werben sie in diesem Streitgespräch für die Ökumene. Die Fragen stellte Volker Resing.

Herder Korrespondenz, Nach der Glaubensspaltung, 8-12

Selbstvergleichgültigung. Religiöse Symbole im öffentlichen Raum. Gastkommentar

Religiöse Symbole im öffentlichen Raum: Überall, wo es einen Muslim stören könnte, das Kreuz abmontieren? Das ist keine Lösung.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2015, 222

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