Gastkommentar: Selbstvergleichgültigung. Religiöse Symbole im öffentlichen Raum Religiöse Symbole im öffentlichen Raum: Überall, wo es einen Muslim stören könnte, das Kreuz abmontieren? Das ist keine Lösung. Von Wolfgang Huber Herder Korrespondenz 5/2015 S. 222, Gastkommentar, Lesedauer: ca. 3 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Wolfgang Huber Wolfgang Huber (geb. 1942) war von 1994 bis 2009 Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und von 2003 bis 2009 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zuvor war er als Hochschullehrer tätig. Unter anderem war er von 1984 bis 1994 Professor für systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik in Heidelberg. Von 2001 bis 2003 und von 2010 bis 2014 war er Mitglied im Nationalen beziehungsweise Deutschen Ethikrat. Auch interessant Plus Heft 5/2026 S. 1 Die Kirchen in Ungarn: Eine Frage der Glaubwürdigkeit Von Dana Kim Hansen-Strosche Plus Heft 5/2026 S. 56 „Wir betreiben keine Abschottung“ Von Dana Kim Hansen-Strosche, Magnus Brunner Plus Heft 3/2026 S. 17-20 Ein Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Karsten Fischer: „Die EU ist verteidigungsfähig“ Von Karsten Fischer, Annika Schmitz
Wolfgang Huber Wolfgang Huber (geb. 1942) war von 1994 bis 2009 Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und von 2003 bis 2009 Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche in Deutschland. Zuvor war er als Hochschullehrer tätig. Unter anderem war er von 1984 bis 1994 Professor für systematische Theologie mit Schwerpunkt Ethik in Heidelberg. Von 2001 bis 2003 und von 2010 bis 2014 war er Mitglied im Nationalen beziehungsweise Deutschen Ethikrat.
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