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Haslinger, Herbert

Herbert Haslinger

Pastoraltheologe

Foto: (c) Privat

Herbert Haslinger

Herbert Haslinger, geb. 1961, Dr. theol., studierte Theologie in Passau, Innsbruck und Mainz. Nach beruflichen Tätigkeiten in der Seelsorge und in der Fortbildung kirchlicher Berufe ist er seit 2002 Professor für Pastoraltheologie, Homiletik, Religionspädagogik und Katechetik an der Theologischen Fakultät Paderborn.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Sakramente - Symbole des Heils
Herbert Haslinger
Kartonierte Ausgabe
Band 21
32,00 €
Erscheint am 09.09.2024, jetzt vorbestellen
Ist der Kirche noch zu helfen? Anamnesen - Diagnosen - Therapien
Anamnesen - Diagnosen - Therapien
Herbert Haslinger, Stefan Kopp
Kartonierte Ausgabe
Band 18
28,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Menschenbild und Menschenbildung . Anspruch an die Kirche in der Welt von heute
Anspruch an die Kirche in der Welt von heute
Herbert Haslinger
Kartonierte Ausgabe
Band 16
35,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Denkerinnen und Denker des Glaubens. Anstöße von der Antike bis zur Gegenwart
Anstöße von der Antike bis zur Gegenwart
Herbert Haslinger
Kartonierte Ausgabe
Band 13
35,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Macht in der Kirche. Wo wir sie finden – Wer sie ausübt – Wie wir sie überwinden
Wo wir sie finden – Wer sie ausübt – Wie wir sie überwinden
Herbert Haslinger
Gebundene Ausgabe
48,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Wege der Kirche in die Zukunft der Menschen. 50 Jahre nach Beginn der Würzburger Synode
50 Jahre nach Beginn der Würzburger Synode
Herbert Haslinger
Kartonierte Ausgabe
Band 9
28,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Letzter Aufruf. Pastoral unter neuen Bedingungen
Pastoral unter neuen Bedingungen
Albert Biesinger, Michael N. Ebertz, Ute Eberl, Udo Feist, Gerhard Feige, Matthias Fritz, Herbert Haslinger, Winfried Haunerland, Tobias Kläden, Hildegard Mathies, Ulrich Lota, Klaus Nelißen, Stefan Oster, Matthias Sellmann, Andreas Püttmann, Bernhard Spielberg, Agnes Wuckelt, Benjamin Leven, Johannes Hartl, Christian Hennecke, Rainer Fuchs
Broschur
14,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen

Beiträge als PDF

„Trauernde trösten“. Zur Rückbesinnung auf eine genuine Aufgabe von Seelsorgerinnen und Seelsorgern

„Trauernde trösten“ gehört in der Tradition der Kirche zu den Werken der Barmherzigkeit. Unschwer kann man in der christlichen Formel das erkennen, was wir heute etwas nüchterner „Trauerbegleitung“ oder „Trauerpastoral“ nennen. Diese geschieht in einem weiten Spektrum an Praxis- und Ausdrucksformen: in traditionellen wie Gottesdiensten, Gebeten, Trauerbesuchen, Gesprächen, Trauerbräuchen oder Gedenksymbolen (z.B. Bilder und Kerzen), aber auch in neueren Formaten wie Trauergruppen, Trauerreisen, körperlichen Übungen, Ratgeberliteratur, persönlichen Grabgestaltungen oder speziellen Therapieformen.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 2/2024, 10-15

Diakonie jenseits des Assistentialismus. Das brüchige Ideal des Helfens

Das Ideal des Helfens wird zu Recht in Frage gestellt. Viele Problemanzeigen bündeln sich im Theorem des »Assistentialismus«. Damit gerät auch die Diakonie unter Rechtfertigungsdruck. Am Anspruch des Helfens ist dennoch festzuhalten und zwar aus einem einfachen Grund: weil es Menschen gibt, die der Hilfe bedürfen.

Diakonia, Heft 2/2022, 74-81

Zurück in die Seelsorge! Für eine dienende Kirche

Der Trend, die hauptamtlichen Seelsorgerinnen und Seelsorger zu Managern größerer und größter Organisationseinheiten zu machen und die Arbeit vor Ort zunehmend den Ehrenamtlichen zu überlassen, ist fatal. Die Kirche ist da, um den Menschen zu dienen. Deshalb müssen die Seelsorger zurück in die Seelsorge.

Herder Korrespondenz, Letzter Aufruf, 44-47

Sprecht über Macht – aber so, dass es Menschen hilft. Eine Replik auf Matthias Sellmanns Vorschlag einer Theologie kirchlicher Organisation

Matthias Sellmann meint, die Pastoraltheologie müsse sich in den Dienst einer kirchlichen Reorganisation stellen. Das mag den Machthabern der Kirche gefallen. Denen, die sich gegen Machtmissbrauch wehren müssen, hilft es aber nicht. Eine Widerrede.

Herder Korrespondenz, Heft 9/2019, 48-51

Wider den Rückzug aus der Wirklichkeit. "Einspruch gegen eine pastorale ""Kurskorrektur"""

Fehlendes Interesse an Glaube und Kirche sorgt für Unzufriedenheit und Resignation bei Priestern und anderen Hauptamtlichen. Was bedeutet das für die Kirche? Und liegt dies einfach am Wandel in der Gesellschaft oder stehen auch die Amtsträger hier in der Verantwortung?

Herder Korrespondenz, Heft 8/2016, 48-51

Vom Einfamilienhaus zur Berghütte. Zur Konzeption der pastoralen Praxis in Gemeinden

Die immer größer werdenden neuen pastoralen Strukturen in allen deutschen Diözesen basieren nicht wirklich auf einer theologischen Orientierung. Auf dem pastoralen Personal lastet ein immenser Druck, berechtigte Erwartungen der Gläubigen werden vielfach enttäuscht oder zurückgewiesen. Es bedarf grundlegend anderer Wege in der pastoralen Praxis in Gemeinden.

Herder Korrespondenz, Heft 6/2015, 285-289

„Nicht mehr unhinterfragte Sozialform“. Ein Gespräch mit dem Paderborner Pastoraltheologen Herbert Haslinger

Mit zunehmender Verbitterung und Resignation kämpfen Katholiken und Katholikinnen um den Erhalt ihrer Gemeinden vor Ort. Dabei müssen sich die bestehenden Gemeinden auch vielfach Versagen und Ungenügen vorwerfen lassen. Warum die Gemeinden ihre Bindungskraft verloren haben und welche Rolle diese kirchliche Sozialform künftig spielen wird, darüber sprachen wir mit dem Paderborner Pastoraltheologen Herbert Haslinger. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.

Herder Korrespondenz, Heft 2/2014, 70-74

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