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Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 5-9

    Die Auferweckung Jesu als Sieg über den TodHoffnung wider alle Hoffnung

    Im Römerbrief setzt der Apostel Paulus Abraham und Sara ein literarisches Denkmal. Es verweist auf den Glauben. Angesichts ihrer Kinderlosigkeit, die biologisch nicht mehr zu ändern ist, schreibt Paulus von dem, der zum Stammvater vieler Völker (Gen 12,3) werden wird: „Wider alle Hoffnung ist er auf Hoffnung hin zum Glauben gekommen“ – und zwar an den Gott, der „die Toten lebendig macht und das, was nicht ist, ins Sein ruft“ (Röm 4,17–18).

  • Plus S. 11-15

    Die Osterzeugnisse – franziskanisch gelesenDurch seine Armut reich

    Wenn ich heute überlege, was mich bei meiner Entscheidung, Franziskanerin zu werden, an Franz von Assisi fasziniert hat, so war es nicht seine Naturverbundenheit, auch nicht das Ideal der solidarischen Armut oder der weltweiten Geschwisterlichkeit („Fratelli tutti“). Es war die franziskanische Sicht auf das Christusgeheimnis, welches Franziskus immer wieder mit den Begriffen Armut, Demut und Liebe umschrieb.

  • Plus S. 16-20

    Hoffnungsperspektiven für die Entwicklung der Kirche in DeutschlandOsterhoffnung

    Im 37. Kapitel des Ezechielbuches findet sich die Beschreibung einer eindrücklichen Vision des Propheten. Er wird „in die Ebene“ versetzt, die voll ist von Totengebein. „Können diese Gebeine wieder lebendig werden?“ – wird der Prophet vom Herrn selbst gefragt (37,3). Und der Prophet traut diese Fähigkeit seinem Gott, dem Gott Israels, zu. Tatsächlich geschieht das Wunder. Die Knochen rücken zusammen, werden mit Sehnen, Muskeln, Fleisch und Haut überzogen. Am Ende steht das Gottesvolk lebendig da als ein gewaltiges Heer

  • Plus S. 21-25

    Ostern für Jugendliche erlebbar machenEinladung zum Lebendig-Sein

    Jugendlichen einen Zugang zu Ostern eröffnen? Kein leichtes Unterfangen! Während die Fastenzeit und die Kartage mit vielen Aktionen und Kreuzwegen, die explizit für Teenager konzipiert sind, begangen werden, geht Ostern in der Katechese, kirchlichen Jugendarbeit und Liturgie für junge Menschen oft unter. Dabei gibt es auch bei der Botschaft von der Auferstehung einige Anknüpfungspunkte im Alltag der Jugendlichen.

Impulse

Im Blick

  • Plus S. 32-36

    Gedanken zur Bedeutung urbaner Mission in heutiger ZeitUrban face

    „Wenn 70 Prozent der Bevölkerung in der urbanen Realität lebt, sollten folgerichtig auch 70 Prozent aller Pastoral ein urbanes Gesicht bekommen.“ (Alfons Vietmeier) Schon seit etwa 30 Jahren reagiert die Kirche auf die wachsende Verstädterungsrate und die Urbanisierungsprozesse in Deutschland. In den insgesamt rund 2000 deutschen Groß-, Mittel- und Kleinstädten leben mittlerweile über 75 Prozent der Bevölkerung. Doch wie haben sich die Ansprüche an eine Pastoral im städtischen Raum verändert? Ist urbane Mission überhaupt auf den Raum der Stadt begrenzt? Und welche Schritte sind nötig, damit Kirche in Zukunft noch ein ernstzunehmender Player in der urbanen Gesellschaft des 21. Jahrhunderts ist?

  • Plus S. 37-40

    Zur Rolle der Religion im Zeitalter der MigrationReligion als Ressource bei Flucht und Migration

    Für flüchtende und migrierende Menschen stellt ihre Religiosität oft eine wesentliche Überlebenshilfe dar. Die Religionsgemeinschaften unterstützen sie während der Flucht und bieten Hilfen für die Integration im Aufnahmeland. Die Sorge um Menschen in Not gehört zum diakonischen Auftrag und zum Selbstverständnis der Kirche. In der Kirche gibt es keine Fremden, und so sind die Migrant/-innen ein Zeichen der Einheit der Menschheit in der Vielfalt der Kulturen.

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen