"Aus dem Judentum kommt man nicht heraus"Hannah Arendt und ihre jüdische Identität

Die Philosophin Hannah Arendt (1906-1975) war zerrissen zwischen ihrer Verbundenheit zu deutscher Sprache und Kultur einerseits und einem Bekenntnis zu einem ihr in vielem fremd erscheinenden Judentum. Einen „nationalistischen Zionismus“ lehnte sie strikt ab, ein „Volk“ als solches könne sie nicht lieben. Der Religion allerdings und der jüdischen Identität blieb sie im Leben und Denken stets treu, wie Susanne Laun zeigt. Die Autorin leitet die Stabstelle Ökumene und theologische Grundsatzfragen in der Hauptabteilung Seelsorge des Bischöflichen Ordinariats Speyer.

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