Leichte Sprache und die Gefahren des Populismus: Sprache der Achtsamkeit Hinter Leichter Sprache steht ein ethisches Anliegen: die Teilhabe möglichst vieler Menschen. Aber auch Hass-Sprache nutzt diese Regeln und verkehrt das ursprüngliche Anliegen in sein Gegenteil. Von Anne Gidion © Unsplash Herder Korrespondenz 9/2024 S. 39-40, Essays, Lesedauer: ca. 6 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autorin Anne Gidion Anne Gidion wurde 1971 geboren und ist seit 2022 die Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Sie hat Theologie und Kunstgeschichte studiert und war zuerst Referentin beim Deutschen Evangelischen Kirchentag und im Büro des Bevollmächtigten der EKD. Von 2001 bis 2004 war sie als Referentin im Bundespräsidialamt für die Kontakte zu Kirchen- und Religionsgemeinschaften zuständig. Nach dem Gemeindevikariat und der Ordination arbeitete sie als Pastorin in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und von 2010 bis 2017 im Gottesdienstinstitut der Nordkirche. Von 2017 bis 2022 war sie Rektorin des Pastoralkollegs der Evangelisch lutherischen Kirche in Norddeutschland. Auch interessant Plus Heft 6/2026 S. 51 80 Jahre "Herder Korrespondenz": Der erschöpfte Wal Von Eva Maria Welskop-Deffaa Plus Heft 6/2026 S. 30-32 Nach dem Ende der illiberalen Demokratie Ungarns: Populismus light? Von Peter Techet Plus Heft 6/2026 S. 1 Papst Leo XIV. : Hoffnung auf den Mann in Weiß Von Annika Schmitz
Anne Gidion Anne Gidion wurde 1971 geboren und ist seit 2022 die Bevollmächtigte des Rates der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union. Sie hat Theologie und Kunstgeschichte studiert und war zuerst Referentin beim Deutschen Evangelischen Kirchentag und im Büro des Bevollmächtigten der EKD. Von 2001 bis 2004 war sie als Referentin im Bundespräsidialamt für die Kontakte zu Kirchen- und Religionsgemeinschaften zuständig. Nach dem Gemeindevikariat und der Ordination arbeitete sie als Pastorin in der Evangelischen Stiftung Alsterdorf und von 2010 bis 2017 im Gottesdienstinstitut der Nordkirche. Von 2017 bis 2022 war sie Rektorin des Pastoralkollegs der Evangelisch lutherischen Kirche in Norddeutschland.
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