Was auf die Absage der deutschen Bischöfe an die AfD folgen muss: Rechtlich absichern Mit ihrer Erklärung vom Februar 2024 haben die deutschen Bischöfe völkischem Nationalismus eine klare Absage erteilt: Wer rechtsextreme Parolen verbreitet, kann einen haupt- oder ehrenamtlichen Dienst in der Kirche nicht wahrnehmen. Das lässt sich plausibel begründen, muss aber kirchenrechtlich präzise umgesetzt werden. Von Georg Bier © Unsplash Herder Korrespondenz 9/2024 S. 13-15, Essays, Lesedauer: ca. 8 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg. Auch interessant Plus Heft 8/2026 S. 4-5 Debatte um das Gendern: Der Löwe säugt seine Jungen Von Hilde Naurath Plus Heft 6/2026 S. 20-22 Kirchliche Verwaltungsgerichte passé?: Dem Recht zum Recht verhelfen Von Thomas Schüller Plus Heft 6/2026 S. 30-32 Nach dem Ende der illiberalen Demokratie Ungarns: Populismus light? Von Peter Techet
Georg Bier Georg Bier wurde 1959 geboren und war von 2004 bis 2024 Professor für Kirchenrecht und Kirchliche Rechtsgeschichte an der Universität Freiburg.
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