Perspektiven für die Wort-Gottes-FeierDer Mensch lebt nicht vom Brot allein

In vielen Gemeinden zählt die sonn- oder festtägliche Wort-Gottes-Feier mittlerweile fest zum liturgischen Leben. Die konkrete Praxis vor Ort ist dabei unterschiedlich. Um die Erwartungen zu erfüllen, braucht es eine Reihe von Verbesserungen.

Zwei Menschen in Kirche
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Die jüngeren Bemühungen um die Weiterentwicklung der gottesdienstlichen Landschaft im deutschen Sprachgebiet (einschließlich der Deutschschweiz mit ihren ganz eigenen Herausforderungen) – die auch maßgeblich durch die entsprechenden Bischofskonferenzen und konferenzfreien Bischöfe gefördert worden sind – haben meist auf einschlägige Weichenstellungen des Zweiten Vatikanums zurückgegriffen. In der Offenbarungskonstitution „Dei Verbum“ heißt es: „Die Kirche hat die Heiligen Schriften immer verehrt wie den Herrenleib selbst, weil sie, vor allem in der heiligen Liturgie, vom Tisch des Wortes Gottes wie des Leibes Christi ohne Unterlass das Brot des Lebens nimmt und den Gläubigen reicht“ (Dei Verbum, Artikel 21).

Einführung einheitlicher Werkbücher

Seit Jahrzehnten ist man in der römisch-katholischen Kirche uf der Suche danach, wie Menschen liturgisch stimmig und nachhaltig vom „Tisch des Wortes Gottes“ genährt werden können. In diesem Zusammenhang hat sich auch die sogenannte Wort-Gottes-Feier entwickelt, deren aktuelle Praxis jüngst im Rahmen eines Forschungsprojektes genauer untersucht worden ist; die Daten beruhen auf einer Online-Umfrage, an der über 1000 Personen teilgenommen haben (vgl. Stephan Winter und Arndt Büssing [Hg.], Die Wort-Gottes-Feier. Aktuelle Praxis und Perspektiven einer lebendigen Liturgieform, Regensburg 2023).

Ein pastoralliturgisch wie ekklesiologisch bedeutender Schritt war unter anderem die Schaffung und Einführung einheitlicher Werk- und Feierbücher. Eines dieser Bücher ist „Die Wort-Gottes-Feier. Werkbuch für die Sonn- und Festtage“, das von den Liturgischen Instituten Deutschlands und Österreichs im Auftrag der Deutschen Bischofskonferenz, der Österreichischen Bischofskonferenz und des Erzbischofs von Luxemburg sowie für spätere Auflagen des Bischofs von Bozen-Brixen 2004 herausgegeben wurde. Die recht weite Verbreitung der Wort-Gottes-Feiern (allerdings mit starken diözesanen und regionalen Unterschieden und Anpassungen) hat dazu geführt, dass diese Form – in einer gegenüber dem Buch von 2004 etwas modifizierten Form – auch im Gotteslob 2013 vertreten sind. Bemerkenswert ist etwa, dass dort eine Kommunionausteilung im Rahmen einer solchen Feier nicht mehr als Option aufgeführt wird (vgl. Nr. 668–671).

Auf die Nutzung dieses Buches von 2004 hat sich das Forschungsprojekt konzentriert. Daneben konnten auch weitere kirchenamtlich beauftragte Werk- und Feierbücher mitberücksichtigt werden, etwa die ganz anders konzipierten Schweizer Bücher, so besonders „Die Wort-Gottes-Feier am Sonntag“, das vom Liturgischen Institut in Freiburg im Auftrag der Bischöfe der deutschsprachigen Schweiz 2014 erstmals herausgegeben wurde (neue korrigierte Auflage 2021). Solche speziellen Bücher sind, wie Wolfgang Meurer in seiner Dissertation ausführlich dargelegt hat, einerseits konkrete Konzilsrezeption. Andererseits belegen sie aus seiner Sicht teilweise einen selektiven Blick auf Beschlüsse des Konzils (Die Wort-Gottes-Feier als sacra celebratio. Ein nicht ausgeführter Beschluss des Konzils, Stuttgart 2019). Die Liturgiekonstitution „Sacrosanctum Concilium“ wollte demnach eigentlich mit Artikel 35,4 primär einen Typ der „Feier mit dem Wort Gottes als Kern“ (Josef Andreas Jungmann), eine „sacra verbi Dei celebratio“, zur universalkirchlich offiziell anerkannten Gottesdienstform erheben, pointiert gesagt: zur Liturgie der Kirche gemäß einem Sinn von Liturgie, der den römisch geregelten (hierarchisch geleiteten) Gottesdienst als priesterlichen Dienst des ganzen Volkes Gottes sieht.

Ersatzfunktion

Solche Feiern sollten gemäß diesem Konzept das Gesamtrepertoire an Wortgottesdiensten erweitern: „als eigenständige Realisierung kirchlichen Handelns, das im Sinne der Theologie der Konstitution (…) auch seinerseits Höhepunkt und zugleich Quelle all ihres Tuns ist“ (Meurer, 217). Stattdessen hat sich eher eine Nebenintention des Artikels 35,4 durchgesetzt, wie sie auch das Werkbuch von 2004 ausdrücklich verfolgt: dass beim Fehlen von Priestern die Feiern gemäß einer solchen Form als sonntäglicher Gemeindehauptgottesdienst anzuerkennen seien. Dann hat die Wort-Gottes-Feier eine Ersatzfunktion (vgl. auch die religionssoziologische Studie zur damaligen Situation in den [Erz-]Bistümern Nordrhein-Westfalens: Patrick Heiser, Kirchliche Sozialformen im Wandel. Transformationsprozesse im Mehr-Ebenen-System Kirche am Beispiel katholischer Liturgie, Berlin 2015).

In den mit 85 Prozent bei Weitem meisten Fällen wird, so die neue Studie, die Wort-Gottes-Feier an Sonn- und Festtagen gefeiert, größtenteils geleitet und in vielen weiteren Diensten mitgetragen von Gemeindemitgliedern, die sehr langjährig in verschiedenen pastoralen Handlungsfeldern ehren- beziehungsweise hauptamtlich hoch engagiert tätig sind. Dementsprechend wird diesen Gottesdiensten hinsichtlich der regionalen Kirchenentwicklung hohe Bedeutung zuerkannt, wobei sich nur etwa ein Fünftel der Befragten einer großstädtischen Situation zuordnet.

Für 80 Prozent macht die Wort-Gottes-Feier „Glaubensgemeinschaft vor Ort erfahrbar“, für 86 Prozent „trägt sie zum Fortbestand der Kirche in der Zukunft bei“, und 87 Prozent stimmen der Aussage zu „Die Wort-Gottes-Feier hält den Gedanken an Gott in der Gemeinde wach“. Die Wort-Gottes-Feier ist offensichtlich mittlerweile an vielen Orten zu einer, wenn nicht der gottesdienstlichen Form geworden, die an Sonn- und Festtagen Gemeinde zusammenführt.

Dabei spielt meist nach wie vor die Austeilung der eucharistischen Kommunion eine zentrale Rolle, wie sie als eine Option vom Werkbuch vorgesehen ist: Nach Einschätzung von 63 Prozent der Befragten erfolgt eine Kommunionspendung „oft“. Hinzu kommt, dass wohl in vielen Fällen sogar der Ablauf des Wortgottesdienstes einer Messfeier zugrunde gelegt wird – anstatt der Form gemäß dem Werkbuch von 2004. Das Bewusstsein dafür, dass diese gesamte Praxis „eine Notlösung dar(stellt), die die Not allerdings nicht löst, da sie eben keine Eucharistiefeier ist“, scheint dabei nicht ausgeprägt zu sein (Gunda Brüske, Wort Gottes feiern – ein neues liturgisches Buch, in: Schweizer Katholische Kirchenzeitung, 182 [2014], 657–659, 659). Deshalb steht aus Sicht mancher Expertinnen und Experten die Wort-Gottes-Feier „unter einem negativen Vorzeichen“. Der „Reichtum einer Feier des göttlichen Wortes wird so schwerlich erlebbar“.

Anders gewendet, scheint die Kommunionspendung immer noch vielfach als unabdingbar erachtet zu werden, weil „das biblische Wort allein nicht als nahrhaft empfunden, (…) der im Wort gegenwärtige Herr nicht als er selbst erkannt oder die Erfahrung von Gemeinschaft mit ihm und untereinander nicht von der Verkündigung erwartet und durch diese gelebt“ wird (Brüske, Kann man vom Hören Kinder kriegen. Praktische Impulse zum Wirken/zur Wirkweise der Schriftverkündigung, in: Bibel und Liturgie 89 [2016], 213–219, 214).

Die Befragung der Fachleute zeigt zusätzlich, dass der damit eingeschlagene Weg teilweise diözesan stark gefördert worden ist, wobei signifikante Unterschiede zu verzeichnen sind, die von den jeweiligen Rahmenbedingungen der Pastoral abhängen – auch, aber nicht nur von der Entwicklung der Priesterzahlen. Wenn die Wort-Gottes-Feier als wichtiger sonn- und festtäglicher Gottesdienst etabliert ist, dann ist „die Zustimmung seitens der Gemeinde gut und die Rückmeldungen sind ebenfalls positiv“, wie eine diözesane Liturgieverantwortliche das Gesamtbild auf den Punkt bringt.

Für das Bemühen, der Gottesdienstform eine eigenständige Ästhetik zu geben, gibt es einen differenzierten Befund. Einerseits stimmen den Aussagen „Ich halte mich an die vom Werkbuch vorgegebene Grundstruktur der Wort-Gottes-Feier“ oder „Das Werkbuch ist für mich hilfreich“ zwar jeweils rund die Hälfte der Befragten zu; ein weiteres Drittel antwortet hier mit „teils-teils“. Andererseits ergeben sich ähnliche Werte für die beiden Aussagen „Ich lasse mich durch das Werkbuch in meiner eigenen Kreativität inspirieren“ (47 beziehungsweise 26 Prozent) und „Ich nutze das Werkbuch selbst nicht/kaum“ (47 und 20 Prozent). Immerhin 34 Prozent stimmen gar der Aussage zu „Das Werkbuch ist für meine Arbeit nicht wirklich nötig“ („teils-teils“ 21 Prozent).

Dem entsprechen Aussagen zur Nutzung anderer Materialien. Das Schwesterbuch für die Wochentage „Versammelt in Seinem Namen“ (2008) wird offenbar sehr wenig rezipiert und das „Dienstebuch“ zum Gotteslob ist ebenfalls kaum verbreitet. Auffällig ist auch, dass Elemente wie das Taufgedächtnis, eine Weihrauchspende oder eine Lichtdanksagung, die das Werkbuch anbietet, wenig bis gar nicht genutzt werden. Selbst die vorgeschlagene „Verehrung des Wortes Gottes“ findet laut den Befragten nur in etwas über 20 Prozent der Fälle „oft“ oder „sehr oft“ statt. Etwas besser sieht es bezüglich „Lobpreis und Dank“ aus, ein Element, das von 40 Prozent sehr oft oder oft eingesetzt wird.

Entscheidend sind offenbar die unterschiedlich intensive beziehungsweise fehlende Förderung der Nutzung offizieller Bücher durch die (Erz-)Diözesen; der Wille vor Ort, sich möglichst eng an Abläufe der gewohnten Messfeier anzulehnen; die in manchem geringe Nutzerfreundlichkeit des Werkbuchs. Auch fänden sich „im Buch wenig bis gar keine Hinweise für alternative, spritzige, junge Gestaltungsmöglichkeiten einer Feier“. „Mir fehlen Vorschläge für Zeichenhandlungen, moderne Segensgebete, alternative Formen von Schuldbekenntnissen. Deshalb greife ich meist bei meinen Vorbereitungen auf das Internet oder gewisse Bücher zurück“, so eine Erfahrung.

Für eine etwaige Weiterentwicklung der offiziellen Materialien zur Gestaltung der Wort-Gottes-Feier ging eine beinahe überbordende Fülle an Vorschlägen, Einschätzungen und Hinweisen ein. Das belegt eindrucksvoll, wie viele Gläubige sich mit hohem Engagement dafür einsetzen. Es sei, so wiederum eine Expertin auf Diözesanebene, immerhin ermutigend, dass die Wort-Gottes-Feier positiv bewertet wird, „auch wenn sie ein Nebenprodukt der ungelösten Amtsfrage ist“.

Wer in der Wort-Gottes-Feier als eigenständiger Gottesdienstform ein zukunftsfähiges und förderungswürdiges Grundmodell sieht, betont erstens meist, dass weitere Schritte unternommen werden müssen, um ihre Texte und ihre Ästhetik von der Grundstruktur des Wortgottesdiensts der Messfeier deutlich abzuheben. Am besten sollte eine eigene Leseordnung geschaffen werden. Das hat allerdings die Kritik hervorgerufen, dass damit eine Konkurrenzstellung zur sonntäglichen Eucharistiefeier gefördert werde – zumal, wenn die Ersatzfunktion in den Vordergrund gestellt wird.

So hält der Innsbrucker Liturgiewissenschaftler Reinhard Meßner diese Feiern – gerade dann, wenn das Element „Sonntagslob“ verwendet wird – für „nichts anderes als eine neue Variante einer ‚missa sicca‘, also einer Messe ohne Hochgebet“ (Wortgottesdienst. Historische Typologie und aktuelle Probleme, in: Alexander Zerfaß und Ansgar Franz, Wort des lebendigen Gottes. Liturgie und Bibel, Tübingen 2016, 73–110, 98f). Sie seien vergleichbar mit Gottesdiensten „in lutherischen Kirchen, die die evangelische Messe als sonntäglichen Hauptgottesdienst haben“, und die „beim Fehlen von Kommunikanten“ als „Messe ohne Abendmahl, aber mit Präfation und Sanctus (und Agnus Dei)“ gehalten wurden.

Gegenläufig schätzt ein evangelischer Experte ein, dass der „ökumenische(n) Form der Wort-Gottes-Feier/lutherischen Messe (…) keinerlei theologische Bedenken entgegenstehen. Eine solche Form würde zwar keine konfessionelle, wohl aber eine ökumenische Identität widerspiegeln, die nicht nur von versöhnter Verschiedenheit, sondern auch von (...) in Gebet und Doxologie liegender Gemeinsamkeit zeugt“ (Konrad Müller).

Theologisch gut begründete, pastoralstrategische Entscheidungen dürften jedenfalls unumgänglich sein – zumal, wenn zusätzlich das Potenzial der Wort-Gottes-Feier im pluralistischen Kontext ausgeschöpft werden soll (vgl. etwa Birgit Jeggle-Merz, Wort-Gottes-Feiern als „bevorzugte Gelegenheiten der Begegnung mit dem Herrn“. Eine Feierform in Zeiten religiöser Unmusikalität, in: Jürgen Bärsch, Stefan Kopp, und Christian Rentsch [Hg.], Ecclesia de Liturgia. Zur Bedeutung des Gottesdienstes für Kirche und Gesellschaft, Regensburg 2021, 455–466). Sollte der Weg zu einer weiteren Profilierung als eigenständige Feierform führen, liegt sicherlich mit dem Schweizer Feierbuch ein interessanter Orientierungsrahmen vor.

Gefühl der Überforderung

Zweitens wünschen sich 77 Prozent Möglichkeiten zur kirchenjahreszeitlichen Prägung; anlass- und zielgruppenorientierte Gestaltungsvorschläge für Zeichenhandlungen/Rituale und für Segnungen wünschen sich 73 und 69 Prozent, auch als Rahmentexte mit Möglichkeiten zur situativen Füllung. Auch hier bietet das Schweizer Buch innovative Impulse. Verschiedentlich wird hervorgehoben, dass sehr genau überlegt werden muss, inwiefern solche Erweiterungen in ein neu zu konzipierendes Buch, in Begleitpublikationen oder aber über digitale Plattformen zur Verfügung gestellt werden sollten.

Allzu spezifische Ergänzungen „nutzen sich schnell wieder ab“; zu komplexe Feierbücher verstärken noch das Gefühl der Überforderung insbesondere bei Ehrenamtlichen und könnten für die Wiedererkennbarkeit der Grundstruktur auch kontraproduktiv sein. In jedem Fall muss aus der Sicht der Ausbildungsverantwortlichen dafür gesorgt werden, dass Kriterien für die Auswahl geeigneten Materials zu kommunizieren sind.

Nicht zuletzt wird drittens der Blick auf die Performance gelenkt, wenn auch besonders die performativen Anteile offensichtlich nicht allein über Bücher zu vermitteln sind. 52 Prozent der Umfrageteilnehmenden wünschen ausdrücklich entsprechende Aus- und Fortbildungsangebote. Weitere 46 Prozent der Gesamtgruppe sprechen den Umgang mit Liedern an. Im Rahmen einer Überarbeitung des Werkbuches von 2004 sollten hinsichtlich Positionierung und Orientierung im Raum bei den verschiedenen Kommunikationshandlungen oder zur Bandbreite kirchenmusikalischer Gestaltungsoptionen genauere Hinweise gegeben werden. Denn, so eine Aussage aus dem Expertenkreis, es müsste den „sinnliche(n) Ausdruckselemente(n) genauso viel Aufmerksamkeit“ geschenkt werden, wie der Auslegung der Schrifttexte, damit das Wortgeschehen wirklich zu dem ganzheitlichen Ereignis werden kann, das die Feier der Liturgie immer sein will. Die Erfahrung wirklicher ‚Wort-Kommunion‘ kann sich durch das gesprochene Wort allein kaum einstellen.“ Natürlich gehört hierzu die adäquate Inszenierung speziell der Verkündigungsakte. Als wegweisend wird auch hier wieder das Schweizer Buch betrachtet.

Viertens: Jede Überarbeitung von Werk- und Feierbüchern oder die Entwicklung neuer Materialien allein reicht nicht aus. Es muss um eine möglichst optimale Aus- und Weiterbildung sowie um Praxisbegleitung gehen. Von den ehrenamtlich engagierten Laien wünschten sich rund die Hälfte mehr inhaltliche Begleitung in der Vorbereitung. 65 Prozent gaben an, dass sie sich mehr inhaltliche Rückmeldungen nach einer von ihnen vorbereiteten und geleiteten Feier wünschen.

Wie auch immer es mit dieser Gottesdienstform weitergehen wird: Die vielen Menschen, die sich aktuell für die Wort-Gottes-Feier engagieren, sollten – nicht zuletzt angesichts der tiefen Kirchen- und Glaubenskrise – mit ihren Anliegen unbedingt ernst genommen und mit ihrer nach wie vor hohen Motivation in anstehende Schritte möglichst umfänglich einbezogen werden – um der Nahrhaftigkeit des Wortes Gottes in unseren Lebenswelten willen.

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