Der Postliberalismus in den USA: Die Bekenntnisse des Vizepräsidenten J. D. Vance Die Weltanschauung des US-Vizepräsidenten J. D. Vance scheint von drei ideologischen Strömungen beeinflusst zu sein, die sich gegen angebliche Dekadenz durch den Liberalismus wenden. Getragen werden sie von vermeintlich katholischen Werten. Von Timothy A. Byrnes © Vatican Media/Romano Siciliani/KNA Herder Korrespondenz 7/2025 S. 26-28, Essays, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Timothy A. Byrnes Timothy A. Byrnes ist Inhaber des „Peter L. Kellner Third Century Chair in Philosophy, Politics and Economics“ an der Colgate University in Hamilton, New York, USA. Seine Forschung konzentriert sich auf die Rolle der Religion in der Politik. Zu seinen Publikationen gehören: Catholic Bishops in American Politics, Princeton 1991, Transnational Catholicism in Postcommunist Europe, Lanham 2001 und Reverse Mission. Transnational Religious Communities and the Making of US Foreign Policy, Washington 2011.
Timothy A. Byrnes Timothy A. Byrnes ist Inhaber des „Peter L. Kellner Third Century Chair in Philosophy, Politics and Economics“ an der Colgate University in Hamilton, New York, USA. Seine Forschung konzentriert sich auf die Rolle der Religion in der Politik. Zu seinen Publikationen gehören: Catholic Bishops in American Politics, Princeton 1991, Transnational Catholicism in Postcommunist Europe, Lanham 2001 und Reverse Mission. Transnational Religious Communities and the Making of US Foreign Policy, Washington 2011.