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Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Kraftquelle im AlltagEine Freudenliste schreiben

    „Die Seele nährt sich von dem, an dem sie sich freut.“ Mit diesen Worten hat der hl. Augustinus zum Ausdruck gebracht: Wir werden nicht nur durch das genährt, was wir essen. Die Freude an den Dingen ist Nahrung auch für unsere Seele. Sie wird stärker und kraftvoller durch die Freude. Was aber, wenn der Alltag gerade schwierig ist? Wir können dann Erlebnisse der Freude aus unserer Vergangenheit aktivieren – auch das nährt uns.

  • Plus S. 3

    Wenn Ängste das Leben bestimmen

    "Ich schiebe immer wieder wichtige Arbeiten vor mir her."
    "Meine Tochter ist 14 Jahre alt. Sie hat so starke Ängste, dass sie das Leben nicht schafft. "

  • Plus S. 4-5

    Was heißt gutes LebenZufriedenheit und Sehnsucht Raum geben

    Sehnsucht muss kein Gegensatz zu Zufriedenheit sein, im Gegenteil: Gerade weil ich mich nach etwas sehne, das diese Welt übersteigt, kann ich mit der Durchschnittlichkeit meines Lebens zufrieden sein. Und auch wenn ich mich zufrieden fühle, meint das keine Erstarrung. Auch dann darf ich den Impuls wahrnehmen, immer wieder aufzubrechen, über alles Vordergründige hinaus. Gerade diese Spannung macht gutes Leben aus.

  • Plus S. 10

    Menschen und BücherVan Gogh – das innere Feuer der Liebe

    Der heute weltberühmte niederländische Maler Vincent van Gogh (1853– 1890) fand erst spät, nach vielen beruflichen Stationen, seine Bestimmung in der Kunst – blieb aber ganzes Leben lang getrieben und einsam. Was wir in seinen Bildern und Briefen, die welt- weit als Literatur gelten, finden können: Zeugnisse tief empfundener Liebe und vor allem Trost in den eigenen Abgründen.

Spiritualität

  • Plus S. 6-9

    BegegnungenEine heutige Emmausgeschichte

    „Emmaus“ ist der Name einer 1982 von Karl Rottenschlager gegründeten Organisation: zunächst für die Integration von Haftentlassenen, in der Folge eine Gemeinschaft für sozial benachteiligte Menschen, heute auch für psychisch Kranke sowie für Flüchtlinge. Im Gespräch mit Rudolf Walter wird eine lange Geschichte sichtbar, voller Schwierigkeiten. Die im Kern doch ganz einfach ist.

  • Plus S. 11

    Mit Psalmen betenVertrauen und Dankbarkeit

    Psalm 111 ist ein Hymnus. Der Beter preist Gott wegen seiner großen Taten, die er in der Geschichte Israels vollbracht hat. Die Christen haben diesen Psalm immer schon auf Christus hin gedeutet. Daher wird der Psalm auch in der römisch-katholischen Sonntagsvesper gesungen.

Autoren/-innen