Mahl – Zeit fürs EigentlicheAlltagsspiritualität

Statistiken sagen: Mitte der 1990er Jahre wurden in Deutschland noch 82 Prozent der warmen Mahlzeiten zu Hause eingenommen, im Jahr 2001 waren es nur noch 66 Prozent. Vor allem Jüngere essen häufig außer Haus. Diese Entwicklung zeigt: Die Kultur der Tischgemeinschaft ist bedroht. In unserer hektischen Gesellschaft wollen die Menschen vor allem schnell essen – und es ist immer schwieriger, gemeinsame Zeit zu organisieren. Doch damit geht etwas Wichtiges verloren.

Mahl: Zeit fürs Eigentliche
Freude über die Gemeinschaft gehört zu unserer menschlichen Kultur.© loreanto - fotolia.com

Diesen Artikel jetzt lesen!

Im Abo

2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 €
danach 54,60 € für 12 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang
inkl. MwSt., zzgl. 9,00 € Versand (D)

Sie haben ein Digital- oder Kombi-Abonnement? Anmelden