Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 1-2

    Mahl – Zeit fürs EigentlicheAlltagsspiritualität

    Statistiken sagen: Mitte der 1990er Jahre wurden in Deutschland noch 82 Prozent der warmen Mahlzeiten zu Hause eingenommen, im Jahr 2001 waren es nur noch 66 Prozent. Vor allem Jüngere essen häufig außer Haus. Diese Entwicklung zeigt: Die Kultur der Tischgemeinschaft ist bedroht. In unserer hektischen Gesellschaft wollen die Menschen vor allem schnell essen – und es ist immer schwieriger, gemeinsame Zeit zu organisieren. Doch damit geht etwas Wichtiges verloren.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Ich komme mit meiner Eifersucht nicht zurecht. Wenn ich allein im Zimmer sitze, bekomme ich manchmal Panikattacken."
    "Meine Frau hat sich von mir getrennt. Ich liebe sie immer noch. Und ich komme nicht weg von ihr."

  • Plus S. 4-5

    Eifersucht kann bitter sein – und gut werdenEmotionen

    Neidisch können wir auf alle Menschen sein, die etwas haben, was uns fehlt. Hingegen sprechen wir von Eifersucht nur dann, wenn es um einen einzelnen, geliebten Menschen geht: Ich bin eifersüchtig auf meinen Mann. Ich habe Angst, dass er sich auf eine andere Frau einlässt. Ich bin eifersüchtig, wenn er bei anderen Frauen beliebt ist. Umgekehrt wird der Mann oft eifersüchtig auf seine Frau, wenn sie von Männern bewundert wird. Eifersucht gibt es in der Ehe und in der Freundschaft.

Spiritualität

Interview

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