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Porträt Reinhard Marx

Reinhard Marx

Erzbischof

Foto: Erzbischöfliches Ordinariat München (EOM), Lennart Preiss

Reinhard Marx

Reinhard Marx wurde 1953 geboren und ist seit 2007 Erzbischof von München und Freising. Zuvor war er ab 1996 Weihbischof in Paderborn und ab 2001 Bischof von Trier. Im Herbst 2010 wurde er in das Kardinalskollegium aufgenommen und gehört zu den engeren Beratern von Papst Franziskus. Von 2014 bis 2020 war er Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

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Gott. Mehr als eine Frage - Herder Korrespondenz Spezial
Mehr als eine Frage - Herder Korrespondenz Spezial
Michael Blume, Godehard Brüntrup, Juliane Eckstein, Julia Enxing, Georg Essen, Mirijam Günter, Dominik Meiering, Theresia Heimerl, Reinhard Marx, Isabel Barragán, Hanns-Josef Ortheil, Sebastian Ostritsch, Katharina Peetz, Martina Roesner, Christoph Schult, Ursula Schumacher, Andreas Urs Sommer, Peter Strasser, Holm Tetens, Hakan Turan, Saskia Wendel, Helmut Hoping, Magnus Striet, Redaktion Herder Korrespondenz
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Christ sein heißt politisch sein
Reinhard Marx
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Mit Franz-Xaver Kaufmann hat die katholische Kirche einen ihrer wichtigsten Gesprächspartner aus den Sozialwissenschaften verloren. Seine Denkanstöße fordern dazu auf, stets neu danach zu fragen, wie und wo sich die Kirche heute verorten kann.

Herder Korrespondenz, Heft 5/2024, 20-22

»Kirche und Synode sind Synonyme «. Dieses Wort des hl. Johannes Chrysostomos greift das Vorbereitungsdokument der Weltsynode 2021–2024 auf im Zusammenhang mit einer Begriffsbestimmung von Synodalität, und zeigt auf, dass die Erfahrung von Synodalität in den Anfängen der Kirche im ersten Jahrtausend nach Christus wurzelt.

Diakonia, Heft 3/2023, 146-152

Alles, was wir über Gott sagen, kann immer nur eine Analogie sein. Gott bleibt das absolute Geheimnis. Die Kirche ist gemeinsam mit den Menschen auf der Suche nach der immer größeren Wahrheit. Auch Jesus wollte keine Doktrin vermitteln. Er verkündete das Reich Gottes. Ihm nachzufolgen heißt, die Gegenwart Gottes im Hier und Jetzt real werden zu lassen.

Herder Korrespondenz, Gott, 8-10

Macht ist ambivalent. Schon der Begriff ist mehrdeutig, weist viele Facetten auf. Jede Annäherung sozialwissenschaftlicher, philosophischer, auch theologischer Art vervielfältigt die Bedeutungsnuancen. Auch die biblische Befundlage weist eine Grundambivalenz aus, die zwischen Allmacht und Ohnmacht changiert.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 2/2022, 5-9

„Genau dieser Weg der Synodalität ist das, was Gott sich von der Kirche des dritten Jahrtausends erwartet“, sagte Papst Franziskus in seiner Ansprache zur 50-Jahr-Feier der Errichtung der Bischofssynode.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 1/2020, 5-9

Wie lässt sich der christliche Glaube erneuern? Dazu äußert sich der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising, anlässlich des siebzigjährigen Bestehens dieser Zeitschrift.

CHRIST IN DER GEGENWART, 36/2018, 401-402

Die Diskussionen innerhalb der katholischen Kirche werden heftiger. Wie viel Veränderung ist denkbar, wie viel notwendig, und wo sind die Grenzen? Darüber sprachen wir mit dem Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx. Die Fragen stellten Stefan Orth und Volker Resing.

Herder Korrespondenz, Heft 1/2018, 17-21

Barmherzigkeit ist offensichtlich das große theologische Leitthema von Papst Franziskus. Bei näherer Betrachtung aber ist es einer der Leitgedanken, der die Verkündigung von Papst Franziskus, Papst Benedikt XVI. und Papst Johannes Paul II. verbindet. Sie alle erinnern in ihrer Lehrverkündigung an ein entscheidendes Grundmotiv der christlichen Tradition und auch der Katholischen Soziallehre: Ohne Liebe und Barmherzigkeit kein Christentum!

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 1/2016, 5-8

Reinhard Marx erinnert angesichts verschärfter Notlagen in einzelnen europäischen Staaten daran, dass Sozialpolitik noch immer weitgehend in die Zuständigkeit der einzelnen Mitgliedstaaten fällt. Auf Dauer sei es jedoch nicht förderlich, europäische Wirtschaftspolitik im Dienst eines fairen Wettbewerbs und nationale Sozialpolitik voneinander zu trennen. Auch bei den wirtschaftspolitischen Entscheidungen auf europäischer Ebene müsse das Soziale immer mitbedacht werden. Ordnungspolitik allein könne weder den notwendigen sozialen Ausgleich herstellen, noch für einen genügenden Schutz der Umwelt und einen schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen sorgen. Gefordert sei ein gesamtgesellschaftliches Konzept, das Europa als eine „Solidaritäts- und Verantwortungsgemeinschaft“ verstehe. Neue soziale Antworten müssten u. a. mit Blick auf die Herausforderungen der Jugendarbeitslosigkeit sowie der Einwanderung zahlreicher Flüchtlinge nach Europa gefunden werden. Die Kirche könne dabei mit ihrer Soziallehre Richtschnur sein, um eine gerechtere Gesellschaft zu bauen. (Redaktion)

Amosinternational, Heft 1/2015, 33

Im katholischen Deutschland wird derzeit auf verschiedenen Ebenen über den künftigen Weg der Kirche diskutiert. Demnächst findet in Mannheim das erste bundesweite Treffen im innerkirchlichen Gesprächsprozess statt. Als Beitrag zur Diskussion veröffentlichen wir die folgenden Anmerkungen von Kardinal Reinhard Marx zur Situation der katholischen Kirche in Deutschland.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2011, 335-339

Vor zehn Jahren stieß das gemeinsame Sozialwort der beiden großen Kirchen auf große Resonanz, die bis heute nicht ganz abgeklungen ist. Spätere kirchliche Erklärungen zu sozialethischen Themen werden immer wieder am Sozialwort von 1997 gemessen. Der Trierer Bischof erinnert im Gespräch an das Besondere des Gemeinsamen Wortes: den dialogische Entstehungsprozess, den hohen ökumenischen Wert, die Verbindung von ethischer Grundlegung und engagierter Einmischung zugunsten der Arbeitslosen, der Armen, der natürlichen Umwelt und für eine neue Sozialkultur. Außerdem werden heutige gesellschaftspolitische Herausforderungen unter dem Kriterium der seit damals gültigen Positionsbestimmungen diskutiert: Veränderungen des Sozialstaats und der Verteilungsgerechtigkeit, Schieflagen im Verhältnis von Kapital und Arbeit, die neue Familienpolitik.

Amosinternational, Heft 2/2007, 48

Zumindest in bestimmten Kreisen der Gesellschaft wächst ein neues Bewusstsein für die geistigen und kulturellen Voraussetzungen einer weltanschaulich neutralen, demokratisch verfassten Gesellschaft. Dort werde man die Stimme der Kirche künftig zu schätzen wissen, betont der Trierer Bischof Reinhard Marx im Gespräch über die politischen und gesellschaftlichen Einflussmöglichkeiten der Kirche. Die Fragen stellte Alexander Foitzik.

Herder Korrespondenz, Heft 3/2003, 124-128
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