Zur Gestaltung einer zeitgemäßen (litugischen) SonntagskulturEntdeckung der Langsamkeit

Der Sonntag gerät als Feier- und Ruhetag immer mehr in Rechtfertigungszwang. Wenn 20 Prozent der Menschen am Sonntag arbeiten müssen, viele Geschäfte öffnen und auch sonst immer mehr normalen Alltagsbeschäftigungen nachgegangen wird, fragt man sich, was den Sonntag noch von anderen Tagen unterscheidet. Es ist an der Zeit, den Sonntag als Einladung zu einem Tag des bewussten Lebens mit Gott und den Menschen wiederzuentdecken.

Fazit

Der Sonntag galt von Anfang an für die Christen als ein besonderer Tag der Freude über die Auferstehung des Herrn. Heute gilt es, diese Freude durch die Gestaltung einer bewussten Sonntagskultur, die sich als Unterbrechung des Alltags versteht, neu zu entdecken. Auch die Liturgie mit der Feier der Eucharistie und anderer Gottesdienstformen kann zu einer neuen Wertschätzung des Sonntags als Tag des Herrn und der Menschen positiv beitragen.

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