Literarische Hoffnungszeilen in herausfordernden ZeitenVon Tunnelerfahrungen und dem, was uns „hinterher blüht“

Größer könnten die Kontraste in diesem Frühling nicht sein: Eine Pandemie, die sich weltweit verbreitet und zu verängstigenden Wirkungen führt. Gleichzeitig ein großes Erblühen der Natur, die sich wie dagegen aufbäumt. Eine ungewohnte Stille, die sich ausbreitet. Das Weltgefühl hat Risse bekommen. Ein Magistrat spricht von Tunnelerfahrung. Es liegt nahe, sich neu zu orientieren und sich bei verschiedensten Autor/-innen umzusehen.

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