Anzeige
Anzeige: Papst Franziskus: Fratelli tutti

Über diese Ausgabe

Schwerpunkt

  • Gratis S. 5-8

    Urlaub mit tierisch guten ReisebegleiternPhysiologus-Travel

    Den Urlaub als spirituelle Auszeit erleben – das kann zum einen heißen: sich ganz allein in die Stille eines Klosters zurückziehen; keine Kreuzfahrt buchen, sondern an Exerzitien teilnehmen; eine Etappe auf dem Pilgerweg nach Santiago gehen; zuhause bleiben und die Zeit bei geistlicher Lektüre verbringen. Es kann aber auch heißen: meiner Reise oder meinem Ferienaufenthalt einen besonderen Akzent geben; mir vornehmen, auf Dinge zu achten, an denen ich im Alltag vorbeigehe; in der entspannten Atmosphäre freier Tage mein Glaubensleben wieder einmal genauer anschauen. Ein uraltes Buch könnte dazu interessante Anregungen geben …

  • Plus S. 11-14

    Anregungen zur spirituellen Gestaltung der Sommer- und UrlaubszeitSommerzeit – spirituelle Zeit?

    Zu den traditionell geprägten Zeiten Advent und Fastenzeit ist eine dritte hinzugekommen: die Urlaubszeit. Auch sie ist zu einer besonders gestalteten Zeit geworden, von der man das Jahr über zehren will. Noch ein weiterer Vergleich liegt nahe: Urlaubszeit und Weihnachtszeit haben viele Ähnlichkeiten. Eine spirituelle Gestaltung der Urlaubszeit könnte auch diese geistlich prägen, ohne sie zu überladen.

  • Plus S. 15-18

    Zeiten auch zum EntspannenKraftvolle Film-Momente fürs Leben

    „Was kann ich denn machen, dass es Opa besser geht?“, fragt die elfjährige Tilda ihren Arzt im berührenden und erfolgreichen deutschen Film „Honig im Kopf“ (2015) von und mit Til Schweiger. Hervorragend spielt seine Tochter Emma Schweiger eine Enkelin, die entdeckt, wie wichtig es ist, dass ihr an Alzheimer leidender Opa (eindrücklich dargestellt von Dieter Hallervorden) weiterhin eine Aufgabe hat. Ein kleiner unscheinbarer Film-Moment bewegt mich und führt mich mitten zur zentralen spirituellen Grundhaltung des Mitgefühls, die auch dank der Gabe des Humors wachsen kann.

  • Plus S. 19-21

    Eine franziskanische PerspektiveSprache – „kirchisch“ oder jesuanisch?

    Die Liste der Klagen und Postulate ist lang. Die Sprache in unserer Pastoral, in Liturgie, Predigt und in Gebeten, insbesondere in manchen inflationären Fürbittgebeten, erscheint vielen von den relativ wenigen, die sie überhaupt noch hören und lesen wollen, als traditionell, formelhaft, nicht selten banal und infantil, weil in einem Welt- und Gottesbild gefangen, von dem sich die Mehrzahl unserer Zeitgenossen längst verabschiedet hat.

Impulse

Im Blick

  • Gratis S. 28-31

    Der neue FirmkursFirmung vernetzt – Die Welt ist nicht genug!

    Was macht lebendige Firmvorbereitung aus? Das Autorenteam von „Firmung vernetzt. Die Welt ist nicht genug“ präsentiert einen neuen Firmkurs, der sich ganz und gar an der Lebenswelt der Jugendlichen ausrichtet und einen neuen Ansatz von Firmkatechese verfolgt. Crossmedialität und eine enge Vernetzung von On- und Offlineaktivitäten sind konstituierende Merkmale der neuen Konzeption.

Inspirierte Seelsorge

Autoren/-innen