Zeiten auch zum EntspannenKraftvolle Film-Momente fürs Leben

„Was kann ich denn machen, dass es Opa besser geht?“, fragt die elfjährige Tilda ihren Arzt im berührenden und erfolgreichen deutschen Film „Honig im Kopf“ (2015) von und mit Til Schweiger. Hervorragend spielt seine Tochter Emma Schweiger eine Enkelin, die entdeckt, wie wichtig es ist, dass ihr an Alzheimer leidender Opa (eindrücklich dargestellt von Dieter Hallervorden) weiterhin eine Aufgabe hat. Ein kleiner unscheinbarer Film-Moment bewegt mich und führt mich mitten zur zentralen spirituellen Grundhaltung des Mitgefühls, die auch dank der Gabe des Humors wachsen kann.

Fazit

Wir kennen alle Momente, in denen wir voll da sind und ganz weg. Schöne und schmerzvolle Momente, in denen wir die göttliche Spur in unserem Leben entdecken können. Viele kleine Filmszenen können uns die Augen öffnen, um die spirituellen Kraftquellen in unserem Auf und Ab des Lebens zu sehen. Es lohnt sich, in der Pastoral Menschen durch Kinofilm- Momente zu sich selbst, zum Mitgefühl und zu ihrem göttlichen Hoffnungsgrund zu befreien. 

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