Eine franziskanische PerspektiveSprache – „kirchisch“ oder jesuanisch?

Die Liste der Klagen und Postulate ist lang. Die Sprache in unserer Pastoral, in Liturgie, Predigt und in Gebeten, insbesondere in manchen inflationären Fürbittgebeten, erscheint vielen von den relativ wenigen, die sie überhaupt noch hören und lesen wollen, als traditionell, formelhaft, nicht selten banal und infantil, weil in einem Welt- und Gottesbild gefangen, von dem sich die Mehrzahl unserer Zeitgenossen längst verabschiedet hat.

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