Rowan Williams wird neuer Erzbischof von CanterburyEin Mann mit Ecken und Kanten

Am 23. Juli wurde Rowan Williams, derzeit Erzbischof der kleinen und vom Staat getrennten anglikanischen „Kirche von Wales“, zum neuen Erzbischof von Canterbury ernannt. Er wird in diesem wichtigsten Amt der Anglikanischen Gemeinschaft Nachfolger von George Carey. Die Wahl fiel auf einen renommierten Theologen, der weder politisch noch spirituell in eine Schublade passt.

Die langwierige Prozedur der Ernennung eines neuen Erzbischofs von Canterbury hat zur Wahl des (seit 2000 dort amtierenden) Erzbischofs von Wales, Rowan Williams, geführt. Der 52-Jährige – und zum Zeitpunkt der Ernennung jüngste unter seinen letzten Vorgängern – gilt als 104. Nachfolger des römischen Englandmissionars Augustinus, bezeichnenderweise, als ob es unter Heinrich VIII. keine kirchliche Veränderung gegeben hätte. Williams war der Kandidat des liberalen Flügels, bekannt als Befürworter des „disestablishment“, das in Wales schon 1920 verwirklicht wurde. Er könnte somit der letzte Erzbischof von Canterbury sein, der sein kirchliches Amt einem Regierungschef verdankt, der nicht einmal Christ sein muss.

Verfassungsrechtlich bleibt die Königin die „oberste Lenkerin“ der Staatskirche, zu deren „Oberhaupt“ der Tudorkönig sich einst erhob, was inzwischen immerhin als ein nur Gott gebührender Vorrang abgeschafft wurde. Einst hatte der Primas aber die noch bedeutsamere Funktion, als „Hüter des königlichen Gewissens“, nämlich dessen Beichtvater, zu wirken. Die anglikanische Generalsynode hat vorsorglich gerade wieder mit einem Drei-zu-eins-Votum ihre traditionelle Ablehnung einer Auflösung dieses staatskirchlichen Bandes und die Beibehaltung des Status quo bekräftigt. Es wäre eine massive Zäsur, wenn die Church of England wie die anderen Kirchen des Landes ganz auf eigenen Füßen zu stehen hätte und vor allem ihre Schlüsselstellung im Volk und in der Öffentlichkeit verlieren würde.

Eine ausgleichende Theologie mit anglokatholischem Einschlag

So bleibt es vorläufig bei der bisherigen theologisch wie ökumenisch schwer zu rechtfertigenden, aber immerhin schon verbesserten Methode, der zufolge eine von der Kirche weitgehend selbst ernannte Kommission (Crown Appointments Commission) zwei Kandidaten für freie Bischofssitze vorschlägt, deren Namen dann dem Regierungschef zur Auswahl und Genehmigung durch die Königin vorgelegt werden. Dass es sich bei Tony Blair um einen Christen handelt, der mit einer gläubigen Katholikin verheiratet ist, muss als historischer Zufall gelten. Die politische Abhängigkeit der Kirche hatte sich zuletzt in krassester Weise 1920 gezeigt, als das Parlament als oberste, weitgehend aus Nicht-Christen zusammengesetzte Körperschaft der Staatskirche die Einführung eines modernisierten Gebetbuches verweigerte. Heute ernennt der Premierminister auch den Vorsitzenden der auswählenden Kommission, diesmal zufällig eine anglikanische gläubige Richterin (Elisabeth Butler-Sloss). Früher kam es selten vor, dass die in Frage kommenden Kandidaten für den wichtigsten anglikanischen Bischofssitz alle besonders geeignet zu sein schienen, während diesmal ein farbloses Resultat fast ausgeschlossen wurde. Unter den Verlierern war beispielsweise der Bischof von London, Richard Chartres, ein mit politischer Gewandtheit ausgestatteter Mann der konservativen Richtung, der im Gefolge eines früheren Erzbischofs von Canterbury, Robert Runcie, aufgestiegen war und sich der Unterstützung des Prince of Wales erfreute, aber seine Chancen durch seine Ablehnung des Frauenpriestertums und der Bestellung weiblicher Bischöfe verscherzt haben mochte. Zum ersten Mal kandidierte auch ein Farbiger und früherer Muslim, der evangelikal orientierte Bischof von Rochester, Michael Nazir-Ali, in Pakistan geboren. Er entsprach dem in der Church of England heutzutage wichtigen Prinzip der „politischen Korrektheit“, machte sich aber unbeliebt durch sein als „unenglisch“ empfundenes aufdringliches Wesen, mangelnden Humor und seine Vorbehalte gegenüber Homosexuellen. Letztere Einstellung sicherte ihm wiederum breite Unterstützung bei den anglikanischen Bischöfen der afrikanischen Commonwealth-Staaten.

Nicht untypisch ist der Ende Juli ernannte neue Erzbischof von Canterbury mit der als politisch ebenso korrekt empfundenen Symbolik eines Bartes ausgestattet, wenngleich eines zottigen, zum Unterschied des offenbar weit gepflegteren des Bischofs von London. Dem biblischen Zeichen eines „Geweihten“ entsprechend soll dem, der anfangen soll, Israel aus der Hand der Philister“ (Richter 13,5) zu erretten, kein Schermesser auf den Leib kommen. Der bärtige Rowan Williams ist als ehemals gegen den Atomtod marschierender Demonstrant der sechziger Jahre erkenntlich und könnte auch ein dem Fenster einer englischen Kathedrale entsprungener keltischer Heiliger sein. Sein Outfit stempelt ihn zum Sozialisten der alten, nicht-marxistischen englischen Linken. Nachdem diese auch die Nicht-Blairsche neue Linke ist, könnte der Regierungschef seine jetzt weithin, nicht zuletzt auch von katholischer Seite begrüßte Ernennung noch zu bereuen haben, zumal Williams schon Kritik an dessen Verfall in eine Politik der leeren, zynischen Versprechen und arroganten Managertums geübt hat. Williams könnte sich noch als „turbulenter“ Erzbischof erweisen, wie es einst Thomas Becket war, der seinen Herrscher zur letzten verzweifelten Tat des Mords im Dom nötigte. Ausgleichend ist seine konservative, der katholisierenden Richtung nahe Theologie. Er ist nicht mehr einer jener Anglikaner, die meinen, mit der Zeit gehen zu müssen, und zur regelmäßigen Verunsicherung in der Kirche beitragen, wie etwa der frühere Bischof von Durham, David Jenkins, der mit Zweifeln an der Jungfrauengeburt schockierte oder von der Auferstehung als „Hokuspokus mit Gebeinen“ sprach.

Wie der bekannte anglikanische Theologe Edward Norman gerade in seinem Buch „Secularisation“ (Verlag Continuum, London/New York 2002) formulierte, steht die Staatskirche weithin für einen diesseitigen, wohlfahrtsstaatlichen Materialismus, dessen Dome die Spitäler der Staatsmedizin geworden sind. Es herrsche weniger ein neuer Liberalismus als ein neuer moralisch autokratischer Puritanismus, für Norman ein merkwürdiges Paradox, wenn man bedenkt, wie sehr andererseits die Kirche die Kontrolle des moralischen Klimas verloren hat. So seien etwa die Bischöfe in ihrer Ablehnung der sonntäglichen Ladenöffnung nicht von den zehn Geboten motiviert gewesen, sondern von der potenziellen Bedrohung des Familienlebens durch das Fehlen eines Ruhetags, wobei andererseits aber jegliche christliche Belehrung in den Schulen durch die am Bildschirm, in Presse und Werbewesen von der Kirche übernommenen Wertungen des säkularen Humanismus ersetzt werde. Religion sei ganz zu einer kirchlich akzeptierten Privatsache geworden.

Befürworter der Bischofsweihe von Frauen

So sei es innerhalb der Church of England dazu gekommen, dass heute zwar das kirchliche Leben mehr oder weniger vom biblisch fundierten, evangelikalen Flügel geprägt werde, die liberale Minderheit aber seit den sechziger Jahren alle Schlüsselpositionen in Händen halte. Dieser Prozess dürfte mit dem Rückgang des katholisierenden Einflusses nach der Entscheidung für die Priesterweihe von Frauen, die den Weg zur Bischofsweihe ebnet, andauern. Erstaunlicherweise scheint die klare Erkenntnis der heutigen anglikanischen theologischen und kirchlichen Zusammenhanglosigkeit, die der Kirche nur mehr den Anstrich einer der „sozialen Selbsthilfeorganisationen“ verleihe, für Norman den Christen Englands jeglichen Ausweg zu versperren: Nicht zum ersten Mal verteidigt sich auch dieser klarsichtige Beobachter mit dem selbstgefälligen anglikanischen Trost, dass die katholische Kirche den Anglikanern zwar noch an Betonung der Autorität voraus, aber ebenso zur unvermeidlichen Abwärtsentwicklung verdammt sei.

Gerne zitiert Rowan Williams Samuel Coleridge, der im 19. Jahrhundert die anglikanische Kirche als das „bewahrende, berichtigende, befreundende Gegenteil des Säkularismus“ feierte, und plädiert außerdem keltisch streitlustig dafür, Christsein habe mehr mit dem Schwert als mit falscher Befriedung zu tun, wogegen er jegliche amerikanische Intervention im Irak, es sei denn eine von der UNO autorisierte, als unmoralisch und widerrechtlich ablehnt. Der neue Primas der Kirche von England spricht Walisisch und sechs weitere Sprachen, darunter auch Russisch, und hat sich intensiv mit orthodoxer Theologie beschäftigt. Er hat den den Kelten eigenen, unenglisch-hohen Respekt für Bildung, Musikalität und metaphysisch-geistige Interessen. Er steht im Ruf eines heiligmäßigen und barmherzigen Anglikaners, der einst sogar ernsthaft seinen Eintritt bei den Benediktinern des Klosters Downside erwogen hatte. So ist vielleicht auch der Vergleich mit dem vor wenigen Jahren verstorbenen katholischen Benediktiner und Erzbischof von Westminster, Basil Hume, möglich, zumal Williams über die Bedeutung der kontemplativen englischen spirituellen Tradition geschrieben und sich in einem seiner vielen Bücher auch zum Gedankengut der Heiligen Teresa von Avila bekannt hat.

In seinem gerade veröffentlichten Büchlein „Ponder These Things“ (Canterbury Press, Norwich) hat er die katholische Marienfrömmigkeit empfohlen und zeigt sich von dem alten Pilgergang nach Walsingham in der Grafschaft Norfolk angetan. Neben dem populären katholischen Schrein gibt es in Walsingham seit etwa einem Jahrhundert einen anglikanischen, den Williams als „Englands Nazareth“ beschreibt und dabei betont, die Bildnisse der Mutter Gottes und des Christkindes auf mittelalterlichen Tafeln seien als heilig anzusehen, weil sie an der Grenze zwischen dem Spirituellen und dem Alltag stünden. In diesem Zusammenhang kritisiert Williams die Parteienbildung im Anglikanismus, hinter der seiner Ansicht nach bloßes Machtspiel steht. Während das Buch im anglo-katholischen Lager begrüßt wurde, haben es Evangelikale, die schon Williams liberale Einstellung zu Homosexualität und Frauenpriestertum kritisierten, als „Götzendienerei“ und Rückfall in den „Papismus“ verurteilt. Die kirchliche Erfolgsleiter scheint er trotz Verachtung weltlicher Ehren relativ leicht erklommen zu haben. Ein Kollege meinte, Williams sei „wahrscheinlich der disorganisierteste aller Intellektuellen“. Dennoch beeindruckt er bei zeremoniellen Anlässen durch seine imposante Erscheinung, vorausgesetzt, ein Zeremonienmeister ist zur Hand, der ihn jeweils die richtigen liturgischen Wendungen vollziehen lässt. Williams gilt als Liebling der Linken, was nicht ausschließen mag, dass er sich als seinen Gesinnungsfreunden unbequemer Stachel im Fleisch erweisen könnte. Er war der jüngste, als er 1968 Professor auf einem renommierten theologischen Lehrstuhl in Oxford wurde, hatte zuvor in Cambridge und Oxford studiert, stammt aus einem presbyterianisch-kalvinistischen Elternhaus und hat auch Gedichte in walisischer Sprache veröffentlicht. Seine Frau Jane ist Theologin und Tochter eines Bischofs, sie haben zwei Kinder, die 14-jährige Rhiannon und den sechsjährigen Pip.

Im bisher unter Erzbischof George Carey tonangebenden evangelikalen Lager ist Rowan Williams auch wegen seines Kampfes für die Abschaffung des Verbots der kirchlichen Wiederverheiratung Geschiedener unbeliebt, für das die Generalsynode gerade gestimmt hat. Das ist zweifellos auch für die Zukunft von Prinz Charles und Camilla Parker Bowles bedeutsam, ebenso Williams Bereitschaft, weibliche Bischöfe zu weihen, die die Politik Careys auf den Kopf stellt. Dieser hatte schon 1998 die Ernennung von Williams zum Bischof von Southwark blockiert, nachdem er sich weigerte, ein „Fragen der menschlichen Sexualität“ betiteltes Dokument der Kirche von England zu unterzeichnen. In der Schrift ging es darum, ob Laien in der Kirche anders als dem >Klerus gleichgeschlechtliche Beziehungen erlaubt werdensollten, vorausgesetzt, dass es sich um dauerhafte Beziehungen handle. Williams bekämpfte die bischöflichen Vorschläge als widersprüchlich: „Wenn es dem Geistder Kirche darum geht, homosexuelle Beziehungen als wesentlich sündhaft anzusehen, dann sind diese wesentlich sündhaft für alle“ erklärte er und kritisierte nicht zum ersten Mal jene für den Anglikanismus typische Haltung, die es nach dem bekannten englischen Wort gestattet, den sprichwörtlichen Kuchen sowohl zu besitzen wie auch zu verzehren. So kritisierte Williams, dass die jetzige Einstellung den Klerus zur Doppelmoral führen müsse. Auf Grund der hohen Zahl homosexueller Priester, die im anglikanischen Klerus auf über ein Drittel geschätzt wird, droht dieses Problem noch ein die Priesterweihe von Frauen überschattendes Symptom der Glaubenspaltung zu werden, zumal einige Bischöfe seit einem Jahrzehnt Homosexuellen bewusst die Priesterweihe gespendet haben. Dagegen hat sich die diesbezüglich ablehnende Haltung zumal in den asiatischen, afrikanischen und lateinamerikanischen anglikanischen Kirchen seit der letzten Lambeth-Konferenz (1998) vermutlich noch verstärkt. Der neue Erzbischof von Canterbury leitete dort die Arbeitsgruppe zu Mission und Globalisierung.

Wirkmächtiger Prediger und brillanter Vermittler

Ein weiteres heißes Eisen, das den neuen Primas erwartet, ist die Frage weiblicher Bischöfe in England, die derzeit noch eine von Bischof Nazir-Ali geleitete Arbeitsgruppe untersucht. Für eine Reihe von Priestern katholisierender Tendenz wären weibliche Bischöfe der letzte Schlag, der sie zum Verlassen der Kirche treiben würde. Manche im evangelikalen Lager, die die Heilige Schrift wörtlich nehmen, könnten sich anschließen. Nur kann die Kirche von England sich keinen weiteren Aderlass beim Klerus erlauben. Als ob das noch nicht genug wäre, befindet sich die anglikanische Kirche heute auch in einer schweren Krise ihres pastoral überlasteten Pfarrsystems, in dem viele Priester bis zu zehn Pfarreien zu betreuen haben. Es fragt sich deshalb, ob der neue Erzbischof den zweifellos Jahrzehnte beanspruchenden Vorgang der Entstaatlichung jetzt einleiten sollte. Für einen Primas mit prophetischem Talent, wie es Rowan Williams zugeschrieben wird, kann man sich dringlichere Aufgaben denken als den bloßen Erweis des Napoleon zugeschriebenen Witzes, dass eine Staatsreligion als Impfung des Staates gegen den Virus der Religion aufzufassen sei.

In Anbetracht der ungemein komplexen rechtlichen und verfassungsrechtlichen Probleme eines „disestablishment“ könnte vielleicht eine weniger radikale Neuregelung gefunden werden, mit der der Königin ihre Funktion als „oberster Lenker“ der Staatskirche genommen wird, ohne die verfassungsrechtlichen Auswirkungen einzubeziehen, wobei auch die hohe Zahl der 26 im Oberhaus vertretenen anglikanischen Bischöfe reduziert werden könnte. Wie das Beispiel der vor 80 Jahren entstaatlichten Church of Wales gezeigt hat, konnte diese rechtliche Prozedur ohne wesentliche Veränderung der Ähnlichkeit mit der Mutterkirche durchgeführt werden. Der neue Primas ist sich zweifellos seiner eigenen Stärke als wirkmächtiger Prediger und brillanter Vermittler zu sehr bewusst, um nicht auch seine politischstrategischen Schwächen zu kennen: Dem Staatsapparat muss ein Mann seines geistigen Schlages bei aller Zähigkeit nicht unbedingt gewachsen sein. So wenig Beachtung der kirchlichen Statistik an sich beizumessen ist, so sehr hat es die Anglikaner doch ermutigt, im Gefolge des 11. Septembers 2001 entdeckt zu haben, dass der Gottesdienstbesuch in den Kathedralen zumal in den letzten Weihnachtsfeiertagen um 50000 zugenommen hat. Dabei ist klar, dass solche Dombesucher anonym sind und sicher auch viele Nichtanglikaner oder auch Nichtchristen dazu zählen.

Im Übrigen hat eine letzte an vier aufeinander folgenden Wochenenden vorgenommene Untersuchung des Kirchenbesuchs in der Church of England eine Bandbreite von 860000 bis zu 1860000 an den Tag gebracht. Der Umstand, dass weniger als ein Prozent der britischen Bevölkerung als kirchentreu anzusehen ist, taugt jedenfalls kaum als Erweis der Existenzberechtigung der „vom Staat erhaltenen Kirche“, genauso wenig wie die Tatsache, dass weniger als ein Fünftel der neugeborenen Kinder in der Church of England getauft werden und anglikanische Trauungen nur ein Viertel aller Eheschließungen ausmachen.

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