An der Grenze der Hoffnung

Tätige Stärkung des Geschichtsbewusstseins

Die DDR kennen sie nur aus dem Geschichtsunterricht, dennoch helfen mehrere Jugendliche mit, die Gedenkstätte Marienborn zu restaurieren. Vor 50 Jahren eröffnet, wurde der Grenzübergang zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen zu einem der wichtigsten Verbindungspunkte von Ost und West. Zeitweise taten hier mehr als 1000 Beschäftigte Dienst. Sie ließen sich Papiere zeigen, kontrollierten Gepäck und öffneten auf der Suche nach „Republikflüchtlingen“ sogar Särge. Gleichzeitig hatte der Grenzposten auch strategische Bedeutung: Für den Kriegsfall gab es geheime militärische Tunnel unter der Anlage. Nach der Wiedervereinigung wurde der Übergang zur Gedenkstätte umgewidmet, zu einem Ort der Begegnung – und der Hoffnung, dass die Angst vor einem Krieg zwischen Ost und West irgendwann endgültig ein Fall für die Geschichtsbücher sein wird. (Foto: Oliver Gierens/epd-bild)

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