So wie die Kinderzimmer voller Heiligtümer sind, die unsere tiefe Sehnsucht in nicht religiösen Symbolen ausdrücken, so findet sich in vielen Filmen eine religiöse Spur, die in der Pastoral freigelegt werden kann. In einer mystagogischen Praxis können wir hinter die Bilder schauen und die Tiefendimension unseres Lebens erkennen. Jene befreiende Dimension der Selbstwerdung und der Solidarität, die auch in der Lebensschule Jesu aufscheint.