Autorinnen und Autoren

Stutz, Pierre

Pierre Stutz

Spiritueller Begleiter und Autor

Pierre Stutz

Pierre Stutz, Theologe, spiritueller Begleiter und Autor – www.pierrestutz.ch – rege Kurs- und
Vortragstätigkeit im ganzen deutschsprachigen Raum, lebt in Osnabrück.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Atempausen für die Seele
Pierre Stutz
Kartonierte Ausgabe
10,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
50 Rituale für die Seele
Pierre Stutz
Kartonierte Ausgabe
10,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Kraftquellen für jeden Tag. Ein Lesebuch
Ein Lesebuch
Pierre Stutz, Gabriele Hartlieb
Gebundene Ausgabe
16,00 €
Leider nicht mehr lieferbar
Auch erhältlich als eBook (EPUB)
Lob der Muße. Das Themenheft von einfach leben
Das Themenheft von einfach leben
Rudolf Walter, Anselm Grün, Christine Merz, Doris Bewernitz, Evamaria Bohle, Friedrich Schorlemmer, Pierre Stutz, Sylvia Wetzel, Fulbert Steffensky, Katharina Schridde, Peter Gross
Broschur
7,90 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
thema spirituelle wege. Das Themenheft von einfach leben
Das Themenheft von einfach leben
Bernhard Uhde, Margrit Irgang, Pierre Stutz, Meinrad Walter, Maike Hagenguth, Simon Peng-Keller, Anselm Grün, Bernardin Schellenberger, Katharina Schridde, Otto Strohmaier, Monika Renz, Georg Sporschill, Rudolf Walter
Broschur
7,90 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen
Gelassen sein
Pierre Stutz
eBook (EPUB)
5,99 €
Download sofort verfügbar

Beiträge als PDF

Gott im Scheitern finden. Reden wir über Gott!

In seinem Leben gab es Krisen und Wendepunkte: Nach dem Eintritt in einen Orden, dem Theologiestudium und der Arbeit als Jugendseelsorger, legte er mit 49 Jahren sein Priesteramt nieder. Er bekannte sich zu seiner Homosexualität und wurde für viele Menschen wichtiger Zeuge einer Spiritualität, die sich gerade in Brüchen bewährt und zu neuer Lebendigkeit führt. Seine Antworten bezeugen eine Gottesbeziehung, die ihn bis heute trägt.

einfach leben, Nr. 1 – 2024, 8-9

Leere als Kraftquelle. Die Balance des Lebens finden

Seelsorgende können eine überzeugende, engagierte Gelassenheit leben, indem sie sich immer wieder Auszeiten gönnen. So enfalten sie ein tiefes Gottvertrauen, in dem sie sich erinnern, dass es wohl auf sie ankommt und nie von ihnen alleine abhängt.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2019, 5-7

Mein Atem ist mein Gebet. Ganzheitlich beten können

Gott als tiefes Geheimnis unseres Lebens erahnen und einander aufzeigen, wie wir vielfältig mit diesem Geheimnis in Berührung kommen, lädt uns ein, auch mitten im Alltag mit Leib-Geist- Seele gegenwärtig zu sein. Wir können uns selbst unterbrechen und uns Nischen des Innehaltens schaffen.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2017, 11-14

Kraftvolle Film-Momente fürs Leben. Zeiten auch zum Entspannen

„Was kann ich denn machen, dass es Opa besser geht?“, fragt die elfjährige Tilda ihren Arzt im berührenden und erfolgreichen deutschen Film „Honig im Kopf“ (2015) von und mit Til Schweiger. Hervorragend spielt seine Tochter Emma Schweiger eine Enkelin, die entdeckt, wie wichtig es ist, dass ihr an Alzheimer leidender Opa (eindrücklich dargestellt von Dieter Hallervorden) weiterhin eine Aufgabe hat. Ein kleiner unscheinbarer Film-Moment bewegt mich und führt mich mitten zur zentralen spirituellen Grundhaltung des Mitgefühls, die auch dank der Gabe des Humors wachsen kann.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2016, 15-18

Endlich ankommen im eigenen Leben

Was in wirklichen Krisenzeiten wichtig ist: Gut mit sich selbst sein.

einfach leben, Nr. 3 – 2016, 32-33

Gehen – Mit den Füßen beten

Aus der inneren Mitte heraus mutig einen Weg in die Tiefe zu wagen, der in die Weite der Solidarität führt – darum geht es.

einfach leben, Nr. 8 – 2011, 10-11

Auf neue Worte warten. Eine Ermutigung zum Perspektivwechsel

Seelsorgenden wird zugemutet, immer wieder neue Worte zu finden für das Unsagbare. Damit diese alltägliche Gratwanderung nicht zur Belastung wird, braucht es einen Bewusstseinswandel: Statt dauernd neue Worte zu suchen, gibt es eine andere Möglichkeit: uns von neuen Worten finden zu lassen.

Kino als Kathedrale. Hinter die Bilder schauen

So wie die Kinderzimmer voller Heiligtümer sind, die unsere tiefe Sehnsucht in nicht religiösen Symbolen ausdrücken, so findet sich in vielen Filmen eine religiöse Spur, die in der Pastoral freigelegt werden kann. In einer mystagogischen Praxis können wir hinter die Bilder schauen und die Tiefendimension unseres Lebens erkennen. Jene befreiende Dimension der Selbstwerdung und der Solidarität, die auch in der Lebensschule Jesu aufscheint.

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