Anzeige: Rudolf Walter - Genießen – was schön ist und gut tut
Einfach leben 1/2024

Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Turm
    Plus S. 2

    Symbole tiefer verstehenEins und Zwei

    Türme prägen unsere Kultur: vom Turmbau zu Babel, der an Macht und Untergang, an die gefährdete Leistung menschlichen Strebens, erinnert, bis hin zu den Glockentürmen unserer Kirchen, die mit ihrem Läutwerk gemeinschaftsstiftende Funktion haben und – besonders in der Gotik – als Zeichen himmelstrebender Frömmigkeit zu verstehen sind. Neben ihrer realen Funktion haben Türme eine vielfältige symbolische Bedeutung.

  • Lebensfragen
    Plus S. 3

    ForumLebensfragen 1/2024

    Wenn ich all die schrecklichen Nachrichten von den Kriegen und den vielen Toten höre und sehe, dann bekomme ich Angst.
    Ich habe im letzten Jahr einige meiner nächsten Verwandten und besten Freunde durch den Tod verloren.

  • Maß und Mäßigung
    Plus S. 4-5

    Haltungen, die verbindenMaß und Mäßigung

    Unsere Zeit ist von Maßlosigkeit geprägt: Wir werden mit Informationen überflutet. Essen und Trinken verführen viele Menschen zum übermäßigen Konsum. Und auch die Ansprüche vieler Menschen kennen oft keine Grenzen. Aber wir spüren, dass uns diese Maßlosigkeit nicht gut tut. Daher wäre das neue Jahr eine gute Einladung, das eigene rechte Maß zu entdecken und es dann auch zu leben. Das rechte Maß ist jedoch nicht einfach nur Verzicht, etwa auf Essen oder Konsum, sondern es ist eine innere Haltung.

  • Plus S. 8-9

    Reden wir über Gott!Gott im Scheitern finden

    In seinem Leben gab es Krisen und Wendepunkte: Nach dem Eintritt in einen Orden, dem Theologiestudium und der Arbeit als Jugendseelsorger, legte er mit 49 Jahren sein Priesteramt nieder. Er bekannte sich zu seiner Homosexualität und wurde für viele Menschen wichtiger Zeuge einer Spiritualität, die sich gerade in Brüchen bewährt und zu neuer Lebendigkeit führt. Seine Antworten bezeugen eine Gottesbeziehung, die ihn bis heute trägt.

  • Denn dein ist das Reich...
    Plus S. 10

    Ein Gebet, das verbindet – das „Vater unser“Denn dein ist das Reich...

    Am Schluss des Vaterunsers beten wir: „Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.“ In der Auslegungsgeschichte ist man sich einig, dass dieses feierliche Rühmen, mit dem wir das Gebet beenden, ein späterer Zusatz ist. Dennoch lohnt es sich, diese Worte zu bedenken. Es sind ja Worte, die wir selbst und die Menschen seit Jahrhunderten beten.

Spiritualität

  • Gratis S. 11

    Was mein Leben einfacher machtLebe in der Gegenwart!

    Viele Menschen leben entweder in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Sie überlegen ständig: War das richtig, was ich gesagt habe? Hätte ich doch anders entschieden! Wäre ich doch im Gespräch freundlicher gewesen! Wenn wir so denken, dann belastet uns die Vergangenheit und hindert uns daran, im Augenblick zu leben. Andere denken ständig an die Zukunft: Wenn ich das mache, was könnte sich daraus entwickeln? Werde ich krank und wer wird mich pflegen? Die Gedanken, was alles geschehen könnte, ziehen unsere Aufmerksamkeit von der Gegenwart weg. Es braucht Disziplin und es ist eine eigene Kunst, sich jetzt auf diesen Augenblick einzulassen. Aber das Leben wird dann leichter.

Downloads

Autorinnen und Autoren