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Loffeld, Jan

Jan Loffeld

Praktischer Theologe

Foto: Sonntagsblatt, Gerd Neuhold

Jan Loffeld

Jan Loffeld (*1975) hat Theologie in Münster und Rom studiert und wurde 2003 zum Priester geweiht. Nach Kaplansjahren und Promotion in Pastoraltheologie war er Studierendenpfarrer und Assistent am Lehrstuhl für Dogmatik in Münster. 2017 folgte der Ruf auf die Professur für Pastoraltheologie an der Katholischen Hochschule in Mainz und 2018 die Habilitation an der Universität Erfurt. Seit März 2019 ist er Professor für Praktische Theologie und Leiter des „Department of Practical Theology an der Religious Studies“ an der Tilburg University School of Catholic Theology in Utrecht.  

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Wenn nichts fehlt, wo Gott fehlt. Das Christentum vor der religiösen Indifferenz
Das Christentum vor der religiösen Indifferenz
Jan Loffeld
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Im Zeitalter des „Etwasismus“. Interview

Woran glauben Menschen, die an nichts mehr glauben? Viele sind auf der Suche nach eigenen Transzendenzerfahrungen. Der Theologe Jan Loffeld erklärt, wie die Kirche hier Angebote machen kann.

CHRIST IN DER GEGENWART, 23/2024, 3-4

Gott ist uninteressant. Religiöse Gleichgültigkeiten sollten der Kirche nicht gleichgültig sein

Die Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung hat neu gezeigt, wie gering die Rolle ist, die der Glaube in der Gesellschaft heute noch spielt. Das Christentum ist genötigt, sich zu dieser Einsicht zu verhalten. Weitermachen wie bisher ist keine Option. Stattdessen braucht es ein radikales Umdenken.

Herder Korrespondenz, Heft 2/2024, 29-31

Wir werden weniger, aber: Wie soll das geschehen? Der "Kataysator Corona" und konträre Szenarien eines Minderheitenchristentums

Immer wieder ließ sich während der verschiedenen Lockdowns vernehmen, dass Corona so etwas wie ein Katalysator oder gar Brandbeschleuniger der Entkirchlichung bzw. Säkularisierung sei. Dabei offenbart die Wortwahl bereits eine Voreinstellung, wie man zu den derzeitigen Transformationen steht. Werden sie vor allem als Verlust oder als Herausforderung gedeutet? Was aber fürchtet man genau zu verlieren: gesellschaftliche bzw. systemische Relevanz, politischen Einfluss, öffentliche Präsenz?

Diakonia, Heft 1/2022, 34-41

Wie wirksam kann ein synodaler Prozess heute sein? Zu Haken und Ösen einer ekklesiologischen Notwendigkeit

Der Blick in die niederländische Kirchengeschichte und Gegenwart kann zeigen: Man sollte auf dem Synodalen Weg der katholischen Kirche in Deutschland die Ebenen gut unterscheiden. Zu welchem Zweck und mit welcher gesellschaftlichen Reichweite könnten Reformen, selbst wenn man sich darauf einigt, überhaupt wirksam werden? Wie verhalten Evangelisierung und Selbstevangelisierung sich zueinander? Was meint schließlich Synodalität? Die Lage könnte sich als komplexer entpuppen, als man zunächst ahnt.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2021, 32-37

Im Hamsterrad. Pastoral in Zeiten der Selbstoptimierung

In der „Palliativgesellschaft“, die keinen Schmerz mehr kennen will, hat es die traditionelle Seelsorge schwer. Es braucht eine neue Haltung des freilassenden Anbietens ohne Wirksamkeitsgarantie.

Herder Korrespondenz, Heft 2/2021, 36-38

Schöne Grüße aus der Zukunft. Säkularisierungs- und Desäkularisierungsprozesse im Trendland Niederlande

In einem der nachweislich liberalsten und glücklichsten Länder weltweit, in denen viele alles haben und noch mehr erreichen könnten, haben manche ein „spezifisches Zuwenig“ erlebt oder eine Antwort auf eine Frage bekommen, die sie vorher gar nicht hatten, schreibt Jan Loffeld. In den Niederlanden – der „Speerspitze der Säkularisierung“ –finden sie zu Gott. Loffeld, Professor für Praktische Theologie in Utrecht, analysiert das Potenzial dieser Situation auch für Deutschland.

Stimmen der Zeit, Heft 12/2019, 883-892

Raus aus den Filterblasen! Der Synodale Weg in der Krise

Dass bei der Vorbereitung des Synodalen Weges in Deutschlands katholischer Kirche gegensätzliche Sichtweisen aufeinanderprallen, ist eigentlich kein Wunder: Wir leben in einer „Gesellschaft der Gegenwarten“. Die Herausforderung besteht darin, Perspektiven, die nicht zur Deckung gebracht werden können, trotzdem miteinander zu vermitteln.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2019, 27-31

Wo Gott keine Frage mehr ist. Ein Gespräch mit Jan Loffeld

In säkularen Gesellschaften gibt es kaum Formen von Religiosität außerhalb der Religionsgemeinschaften; die Frage nach Gott fällt schlicht aus. Was bedeutet das für die kirchliche Verkündigung wie auch die Zukunft des Christentums? Darüber sprachen wir mit dem Theologen Jan Loffeld.

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