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Brockmöller, Katrin

Katrin Brockmöller

Direktorin des Katholischen Bibelwerk e.V

Foto: privat

Katrin Brockmöller

Katrin Brockmöller wurde 1973 geboren und ist Direktorin des Katholischen Bibelwerk e.V. Zuletzt erschien von ihr: Vom Segen der Stille, Innere Ruhe finden mit biblischen Texten (Stuttgart 2019); „Frauen verkünden das Wort“ hrsg. mit Aurica Jax (Stuttgart 2021). Sie ist Pastoralreferentin, promovierte Bibelwissenschaftlerin und als Trainerin im Internationalen Netzwerk Bibliolog tätig. Mitglied der Kommission Frauen in Kirche und Gesellschaft der Dt. Bischofskonferenz, Mitglied im ZdK

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Fromm und frei? Spiritualität heute
Spiritualität heute
Dana Kim Hansen-Strosche, Sophia Kuby, Mirja Kutzer, Andreas Bell, Fabian Hemmert, Katrin Brockmöller, Stephanie Butenkemper, Jean Ehret, Frère Timothée, Gotthard Fuchs, Margareta Gruber, Felix Körner, Alexander Löffler, Sophie von Maltzahn, Stefan Oster, Detlef Pollack, Christian M. Rutishauser, Maura Zátonyi, Peter Zimmerling, Klaus von Stosch, Heiner Wilmer, Melanie Wolfers, Matthias Sellmann, Michael Utsch, Georgios Vlantis, Daniel Wirsching
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Beiträge als PDF

  • CHRIST IN DER GEGENWART - 38/2022

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Die Fassung bewahren. Biblische Gewaltenteilung (Dtn 18,15–20)

Propheten – und Prophetinnen! – halten Gottes Wort lebendig.

CHRIST IN DER GEGENWART, 5/2024, 1

Fürchtet euch nicht! Jesus ermutigt die Seinen (Mt 10,26–33)

Fantasien zur Topografie eines biblischen Zuspruchs: Von Angst, Ehrfurcht, Aussendung und Angenommensein

CHRIST IN DER GEGENWART, 26/2023, 1

Pilgerwege im Herzen. Zur Bedeutung des Unterwegs-Seins in der Bibel

Irgendwie hat man das Gefühl, dass alle in der Bibel immer unterwegs sind. Ob es nun Sara und Abraham sind, die ihrer Verheißung folgen oder später ihre Urenkel wegen einer Hungersnot nach Ägypten fliehen. Ob das Volk aus der Sklaverei Ägyptens flieht oder aus dem Exil nach Hause kommt. Ob es Noomi ist, die mit ihrer Schwiegertochter Rut zurück nach Betlehem kommt. Ob die Jüngerinnen und Jünger Jesu quer durch Galiläa bis nach Jerusalem ihrem Lehrer folgen oder Paulus und andere Anhänger des neuen Weges unermüdlich nicht nur Kleinasien durchwandern.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 7-8/2022, 15-19

Freiheit verwirklichen. Wie man in biblischen Texten spirituelle Erfahrungen finden kann

Was sind Qualitätskriterien für eine Spiritualität, die sich aus biblischen Quellen speist? Oder ist mit dem Bezug auf einen Bibelvers schon alles im grünen Bereich? Aspekte einer biblischen Spiritualität.

Herder Korrespondenz, Fromm und frei?, 24-25

Alter Text in neuem Outfit? Die erste Revision der Einheitsübersetzung

Zum ersten Mal erleben wir im katholischen deutschsprachigen Raum eine Überarbeitung der Einheitsübersetzung. Damit bekommt diese große Übersetzung nun eine Geschichte. Erstmals kann man Sprachstil, theologische Akzente und Entstehungsprozesse vergleichen. So ein Vergleich macht Unterschiede sichtbar und erlaubt, Entscheidungen zu sehen, die sonst im „Hintergrund“ eines Textes bleiben. Es entsteht ein neuer Entdeckungsraum.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 11/2018, 5-9

Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch (Kol 3,16). Bibelpastorale Aspekte zur neuen Einheitsübersetzung

Eine Revision macht immer neu darauf aufmerksam, dass der biblische Text eben nicht in deutscher Sprache geschrieben wurde. In der überarbeiteten Fassung klingen manche vertrauten Texte plötzlich fremd. Die jahrelange Gewöhnung an die vertraute Fassung der Einheitsübersetzung ist einerseits ein großartiger Erfolg. Genau das war das Ziel der Erarbeitung schon 1980: Eine (!) Übersetzung für alle Bereiche katholischen Lebens zu schaffen, in der alle zu Hause sind. Gleichzeitig wird aber eben diese Vertrautheit jetzt manchmal zum Problem: Man will den liebgewordenen Text nicht verlieren.

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 11/2018, 18-21

"Die Schrift wächst mit den Lesenden" (Gregor der Große). Einblicke in den großen Garten der Bibelpastoral

„Wie viel ein jeder Heilige aus der heiligen Schrift gewinnt, ebenso viel gewinnt diese heilige Schrift bei ihm selbst. ... Die göttlichen Worte wachsen mit den Lesenden (divina eloqui cum legentibus crescunt), denn jeder begreift sie umso tiefer, je mehr er sich in sie vertieft.“

Anzeiger für die Seelsorge, Heft 3/2016, 6-8

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