Das Leitwort des 102. Katholikentags in der Tat: Es geht um die Handlung Das Leitwort des 102. Katholikentags 2022 in Stuttgart besteht aus den Verben „leben“ sowie „teilen“ und setzt diese Verben auch durch ihre Kleinschreibung in eine Beziehung zueinander. In meiner Schulzeit als Kind sprachen wir, wenn es um Verben ging, von „Tu-Wörtern“. Diese Bezeichnung schärft die Bewegung des Leitwortes an. Es geht nicht um eine theoretische Befassung, sondern um Handlungen. Von Christoph Stender Anzeiger für die Seelsorge 5/2022 S. 15-19, Schwerpunkt / 0 Kommentare Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Christoph Stender Geistlicher Rektor im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, lebt in Bonn und Aachen. Nach seiner Priesterweihe war er als Kaplan in der Eifel tätig und Religionslehrer am dortigen Clara-Fey-Gymnasium. Seine studentischen Wurzeln hatte er in Paderborn und Frankfurt/M, dort studierte er Religionspädagogik, Philosophie und Theologie. Dem studentischen Leben war er weiterhin 16 Jahre lang als Hochschulpfarrer an den Aachner Hochschulen verbunden. Auch interessant Gratis Heft 5/2026: „Hab Mut, steh auf!“ S. 5-8 Der Katholikentag als Ort der Ermutigung: Willkommen in Würzburg Von Irme Stetter-Karp Plus Heft 5/2026: „Hab Mut, steh auf!“ S. 20-23 Schöpfungsverantwortung im Fokus auf dem Katholikentag: Hoffnung in der Krise? Von Astrid Hake Plus Heft 5/2024: Katholikentag S. 16-19 Katholikentag in der Diaspora: Gastgeber für das Glaubensfest Von Lea Feldhaus
Christoph Stender Geistlicher Rektor im Zentralkomitee der deutschen Katholiken, lebt in Bonn und Aachen. Nach seiner Priesterweihe war er als Kaplan in der Eifel tätig und Religionslehrer am dortigen Clara-Fey-Gymnasium. Seine studentischen Wurzeln hatte er in Paderborn und Frankfurt/M, dort studierte er Religionspädagogik, Philosophie und Theologie. Dem studentischen Leben war er weiterhin 16 Jahre lang als Hochschulpfarrer an den Aachner Hochschulen verbunden.
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