Sprache ist Religion und Kunst: Peter Sloterdijks "Den Himmel zum Sprechen bringen. Über Theopoesie" Peter Sloterdijk legt ein philosophisches Werk zur Poesie des Religiösen vor – und er-klärt im größtmöglichen sprachlichen Ausgreifen und mit messerscharfer Präzision das Unerklärbare der Botschaften des Himmels. Religionen sieht man nach der Lektüre mit anderen Augen, schreibt Jan Opielka, und die Kunst auch. Der Autor ist Politikwissenschaftler und Anglist und arbeitet als freier Journalist für polnische und deutschsprachige Medien. Von Jan Opielka Stimmen der Zeit 146 (2021) 585-595, Lesedauer: ca. 16 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Jan Opielka freier Journalist und Publizist für deutsche und polnische Medien, Autor mehrerer Fachbücher, lebt bei Gliwice/Gleiwitz. Auch interessant Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm Plus Heft 4/2026: April S. 307-315 Der Reim / wird bleim: Warum der Reim nicht totzukriegen ist Von Michael Mertes
Jan Opielka freier Journalist und Publizist für deutsche und polnische Medien, Autor mehrerer Fachbücher, lebt bei Gliwice/Gleiwitz.
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