Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Plus S. 75-86

    Uniert, nicht absorbiert?Der anglikanisch-katholische Dialog nach "Anglicanorum Coetibus"

    Die Apostolische Konstitution "Anglicanorum Coetibus" regelt die Rechtsstruktur für übertrittswillige anglikanische Christen zur katholischen Kirche. Wolfgang Klausnitzer, Professor für Fundamentaltheologie und Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Würzburg, zeichnet die Entwicklung des anglikanisch-katholischen Dialogs nach und setzt sich kritisch mit den Perspektiven auseinander, die das römische Schreiben eröffnet.

  • Plus S. 87-94

    Entfremdung und BewahrungDie katholischen deutschen Historiker und die Moderne

    Der von Reichskanzler Otto von Bismarck begonnene "Kulturkampf" prägte den deutschen Katholizismus des 19. Jahrhunderts. Hans Maier, zuletzt Inhaber des Romano-Guardini-Lehrstuhls für christliche Weltanschauung an der Universität München, geht dem Ringen deutscher katholischer Historiker um die Moderne nach.

  • Gratis S. 95-103

    Gerechte Verteilung knapper medizinischer GüterAllokation im Gesundheitswesen aus ethischer Sicht

    Ärztliches Ethos sowie die Knappheit an Zeit, Ressourcen und medizinischen Gütern stellen praktizierende Ärztinnen und Ärzte vor heikle Herausforderungen. Anton Losinger, Weihbischof in Augsburg, und Eberhard Schockenhoff, Professor für Moraltheologie an der Universität Freiburg, formulieren unverzichtbare ethische Rahmenbedingungen für Allokationsentscheidungen im Gesundheitswesen.

  • Plus S. 115-126

    Anregung zum christlich-buddhistischen Dialog

    Viele Christen sind fasziniert von den Angeboten der verschiedenen Buddhismen im deutschsprachigen Raum. Johannes Herzgsell, Dozent für Grundlegung der Theologie und für Religionsphilosophie an der Hochschule für Philosophie in München, beleuchtet zentrale theologische Felder in Christentum und Buddhismus und weist auf gemeinsame Elemente als Basis für das christlich-buddhistische Gespräch hin.

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