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Über diese Ausgabe

Leitungspraxis

  • Plus S. 4-9

    Stellvertretende LeitungWarum sich eine Rollenklärung lohnt

    Zum Thema Leitung von Kindertagesstätten gibt es inzwischen umfangreiche Literatur und Fortbildungsangebote. Die Position der Stellvertretung ist dagegen vielfach unklar, obwohl sie eine hohe Bedeutung für das Team und die Organisation hat. Deshalb ist es (gerade auch für Leiterinnen) hilfreich, sich deren besondere Rolle und Aufgaben bewusst zu machen.

  • Plus S. 14-15

    „Wieso ist die Kita so wenig in der Öffentlichkeit vertreten?“Träger fragt, Kita-Leitung antwortet

    „Unser Stadtrat hat in den letzten beiden Jahren viel Geld in den Ausbau der Kleinkindbetreuung investiert. Wir wollen, dass die Öffentlichkeit erfährt, was genau mit den Geldern geschehen ist, wofür sie eingesetzt wurden und was Sie als Einrichtung mit einzelnen finanziellen Zuweisungen getan haben. Wir vermissen eine entsprechende Öffentlichkeitsarbeit der Kita und erwarten von Ihnen, dass Sie sich mehr in diese Richtung engagieren.“

  • Gratis S. 21-25

    Die eigene Einrichtung gut präsentierenErfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit

    Frühkindliche Bildung hat einen Stellenwert wie noch nie. Und mehr denn je wollen Eltern und Entscheidungsträger informiert sein über pädagogische Konzepte, tägliche Abläufe, spezielle Aktionen. Das Schlagwort heißt Transparenz - und sie verlangt eine Öffentlichkeitsarbeit, die über einen „Tag der offenen Tür“ und gelegentliche Einladungen an die Presse hinausgeht.

Fachforum

  • Plus S. 10-13

    Der aktuelle Stand der Bildungspläne (1)

    Ob nun Orientierungsplan, Bildungsvereinbarungen oder Grundsätze genannt: Jedes Bundesland hat seit Längerem seinen eigenen Rahmen für die Bildungsarbeit im frühpädagogischen Bereich. Unser Überblick zeigt, wie verbindlich dieser jeweils ist und was sich seit den Anfängen getan hat.

  • Plus S. 16-20

    Auf dem Weg zur bewegten KitaErste Schritte für Leitung und Team

    Gesundheitsförderung in der Kita heißt immer auch, die Einrichtung „bewegungsfreundlicher“ zu gestalten. Der folgende Beitrag gibt Leitungskräften und Teams Anregungen und macht deutlich, welche inhaltlichen, strukturellen und organisationsbezogenen Aspekte dafür in den Blick genommen werden müssen.

  • Plus S. 26-31

    Verhaltensauffällige Kinder – aus systemischer Sicht

    Auffälliges Verhalten eines Kindes in Familie oder Kindertagesstätte wird im systemischen Ansatz als sensible Reaktion auf ein gestörtes System gesehen. Abweichende Verhaltensweisen sind deshalb stets als Hilferuf zu sehen. Aufgabe von Leitung und pädagogischen Fachkräften ist es, immer wieder den Blick zu schärfen für den Kontext, in dem ein Kind auffällig reagiert, und den wechselseitigen Umgang zu reflektieren.

  • Gratis S. 32-34

    Wie gut sind unsere Kitas?Die ersten Ergebnisse der NUBBEK-Studie

    Mit NUBBEK (Nationale Untersuchung zur Bildung, Betreuung und Erziehung in der frühen Kindheit) liegt die erste bundesweite Studie vor, die die Qualität in Kindergärten und Krippen sowie in altersgemischten Gruppen, in Tagespflegestellen und Familien, auch im Vergleich zwischen Familien mit und ohne Migrationshintergrund, systematisch analysiert.

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