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Über diese Ausgabe

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Kraftquellen im AlltagMit Kindern spielen

    Viele Väter kommen abends müde oder erschöpft nach Hause. Da warten oft ihre Kinder schon auf sie und wollen mit ihnen spielen. Die Erfahrungen, von denen diese Väter erzählen, sind immer positiv. Sie fühlen sich nachher sogar erfrischter, als wenn sie sich eine halbe Stunde für sich genommen und geschlafen oder gedöst hätten.

  • Plus S. 3

    ForumKlimawandel und Depressionen

    "Es bringt gar nichts, wenn ich auf manches verzichte, um die Umwelt zu schützen. Denn die großen Länder wie China, USA und Brasilien kümmern sich überhaupt nicht darum."
    "Wie gehe ich mit Angehörigen um, die an Depression leiden?"

  • Plus S. 4-5

    Was gutes Leben ausmachtDie hohe Kunst des Gönnens

    Gerade im Urlaub gönnen sich viele Menschen mehr als im Alltag und schauen nicht nur auf den Geldbeutel. Sich selbst etwas Gutes zu tun, tut uns auch im Alltag gut. Und nicht nur uns: Wer dem anderen etwas gönnt, teilt die Freude mit ihm. Für ein gutes Leben gilt es jedoch, das richtige Maß zwischen Bescheidenheit und Großzügigkeit sich selbst gegenüber zu finden.

  • Plus S. 10

    Menschen und BücherAlfred Adler – Individuum und Gemeinschaftsgefühl

    Er gilt als Begründer der Individualpsychologie. Oft verbinden wir mit dem Werk Alfred Adlers (1870–1937) die beiden Begriffe „Minderwertigkeitskomplex“ und „Wille zur Macht“. Doch damit verkürzen wir, was dieser große Psychologe erkannt und postuliert hat. Sein plötzlicher Tod und die Ablehnung seiner Psychologie durch die Nationalsozialisten haben dazu geführt, dass seine Ansätze im deutschsprachigen Raum lange Zeit kaum Nachfolger fanden. Ein Grund mehr, sich mit ihm zu beschäftigen.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Geschichten aus der WeltreligionWie finde ich das Ziel?

    Ein junger Zen-Mönch fragte seinen Meister: "Meister, muss man sich nicht erst verlaufen, um seinen Zielort zu finden?" Der Meister erwiderte: "Seit ich keinen Zielort mehr habe, verlaufe ich mich nicht mehr."

  • Plus S. 11

    Mit Psalmen betenDas Antlitz der Erde erneuern

    Psalm 104 ist einer der schönsten Psalmen. In eindrucksvollen Bildern schildert er die Schönheit der Schöpfung. Aber es ist keine reine Naturfrömmigkeit. Vielmehr ist dem Psalmisten bewusst, dass die ganze Schöpfung von Gottes Geist durchdrungen ist.

  • Plus S. 12

    Mein tägliches RitualVerbunden in der Liebe

    Setze dich auf eine Bank in einer schönen Landschaft und schaue einfach in die Natur, auf die Wiesen, die vor dir liegen, oder auf die Wälder, die dich umgeben.

Interview

  • Plus S. 8-9

    Begegnungen Leben mit der Unbegreiflichkeit

    „So kann ich nicht mehr Pfarrer sein“, sagte er angesichts der problematischen Situation kirchlicher Religiosität, legte sein Amt nieder und ging zunächst in das niederländische Benediktinerkloster St. Willibrordt. Durch sein Buch "Aus. Amen – Ende?" wurde Thomas Frings bekannt. Dass nicht die Kirche, sondern die Suche nach Gott im Zentrum des Lebens stehen sollte, ist Ausgangspunkt seines neuen Buches Gott funktioniert nicht. Deswegen glaube ich an ihn.

Autoren/-innen