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Redaktionsumfrage: Spirituelle Sehnsuchtsorte

Über diese Ausgabe

Editorial

Forum

Lebenskunst

  • Plus S. 2

    Auszeiten bewusst einplanenKraftquellen im Alltag

    Zeiten der Ruhe und der Stille tun uns gut. Sie erfrischen uns, schenken neue Kraft. Wir sollten sie nicht dem Zufall überlassen, und wir können sie auf ganz unterschiedliche Weise suchen und gestalten.

  • Plus S. 4-5

    Selbstständig und in Beziehung lebenWas gutes Leben ausmacht

    Wenn wir über Freiheit und Beziehung, Selbstständigkeit und Verbundenheit nachdenken, stoßen wir auf lebenswichtige Themen. Es gibt in uns die Sehnsucht, selbstständig und frei zu sein. Aber noch einen anderen zentralen Wunsch kennen wir: offen zu sein und gute Beziehungen zu pflegen. Beide Pole führen erst zur Ganzheit, zu unserem wahren Selbst und zu guten Begegnungen.

  • Plus S. 8-9

    Zu Fuß unterwegsBegegnungen

    Sie ist über 43.000 Kilometer gelaufen und beschreibt das elementare Glück, einfach nur zu gehen. Was treibt sie an? Was bedeutet „Einfachheit“ für sie? Darüber spricht Christine Thürmer mit Rudolf Walter.

  • Plus S. 10

    Hermann Hesse – die Pole der SeeleMenschen und Bücher

    Der Literaturnobelpreisträger Hermann Hesse (1877-1962) war Sohn einer pietistischen Missionarsfamilie. Er brach eine theologische Ausbildung ab und wurde Schriftsteller. Dieser Künstler, der selber oft an Depressionen litt, hatte ein Gespür für die Ambivalenzen unserer Seele und für die Höhen und Tiefen des Menschseins.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    HerzensnäheGeschichten aus den Weltreligionen

    Der muslimische Dichter Rumi lässt in seiner Parabel ein Wort der Bibel anklingen: „Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)

  • Plus S. 11

    Herrlich ist Seine SchöpfungMit Psalmen beten

    Psalm 8 preist die Herrlichkeit Gottes, die sich in der Schöpfung offenbart. Wenn der Mensch diese Herrlichkeit bestaunt, erkennt er auch seine eigene Größe.

  • Plus S. 12

    Angesichts der UnendlichkeitMein tägliches Ritual

    Schaue in einer klaren Sommernacht zum Sternenhimmel empor. Betrachte die Sterne. Du siehst nur einen Teil von ihnen. Aber schon die sichtbaren Gestirne lassen dich die Unendlichkeit des Weltalls erahnen.

Autoren/-innen