Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 1-2

    Pflanzen – Lehrmeister der MenschenAlltagsspiritualität

    Die Religionen sind in ihrem Ursprung immer Naturreligionen. Die Natur war die erste Lehrmeisterin des Menschen, gerade in grundlegenden Fragen unseres Lebens. Die spirituelle Tradition auch des Christentums sagt: Gott spricht durch die Natur zu uns. Er spricht in besonderer Weise durch die Pflanzen zu uns – wenn wir uns darauf einlassen.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Mein Mann hatte Krebs. Wir haben ihm versprochen, dass wir ihn nach Hause holen, damit er daheim sterben kann."
    "Ich arbeite in einem Krankenhaus. In meinen Träumen sehe ich immer wieder eine Schlange, wie sie ihr Maul aufsperrt."

  • Plus S. 4-5

    Von der Kunst, Sterne auf die Erde zu bringenEmotionen

    Wir wollen immer mehr, möchten immer höher hinaus. Gier will Glück. Aber wann schlägt dieses Streben um und zerstört genau das, wonach wir uns sehnen? Wie können wir mit unserer Sehnsucht nach „mehr“ leben, ohne dass sie destruktiv wird? Wie können wir unsere Gier zu einer Quelle positiv wirksamer Energie machen?

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Der rechte Maßstab

    Ein misshandelter Mönch sagte zu dem, der ihn misshandelte: „Du glaubst, ich habe nur dies auszuhalten! Du weißt nicht, dass ich die schwerste Last an meinen Sünden trage.“ QRT 18

  • Plus S. 11

    Ewiges LebenBibel tiefer verstehen

    „Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.“ Da stritten sich die Juden und sagten: „Wie kann er uns sein Fleisch zu essen geben?“ Jesus sagte zu ihnen: „Amen, amen, das sage ich euch: Wenn ihr das Fleisch des Menschensohnes nicht esst und sein Blut nicht trinkt, habt ihr das Leben nicht in euch. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tag.“ (Joh 6,51-54)

Interview

  • Plus S. 8-9

    Mit 118 Sachen durch das LebenBegegnungen. Max Gaedtke im Gespräch

    Er wohnt in einer WG. Sein Zimmer scheint geräumig, ein Bett, eine kleine Kommode. Ein Rucksack dient als Kleiderschrank. Den Stuhl für das Gespräch entleiht sich Max Gaedtke aus der Gemeinschaftsküche. Rudolf Walter fragte ihn: Wie kommt jemand dazu, so einfach zu leben?

Autoren/-innen