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Über diese Ausgabe

Editorial

Lebenskunst

  • Plus S. 1-2

    Kirchen – Himmel aus SteinOrte der Gotteserfahrung

    Sie sind Gotteshäuser für Menschen und machen für uns die Präsenz Gottes erfahrbar: Im Sichtbaren verweisen Kirchen auf Unsichtbares. Sie sind Ort des Gebets, der Liturgie und auch sprechende Räume der Stille, die uns Wesentliches sagen wollen – über uns selber und über die Anwesenheit Gottes unter den Menschen.

  • Plus S. 3

    LebensfragenForum

    "Meine Mutter (90 Jahre alt) klagt ständig über ihre Altersbeschwerden."
    "Meine Mutter und mein Onkel rufen mich ständig an und wollen etwas von mir."

  • Plus S. 4-5

    Unsere Sehnsucht nach FreiheitWie wir leben wollen

    Im Grunde seines Herzens sehnt sich jeder Mensch danach, frei zu sein – frei von der Macht der anderen Menschen, frei gegenüber deren Urteil, frei von inneren Zwängen, Ängsten und Skrupeln, frei von Abhängigkeiten. Die Sehnsucht danach bewegt die Menschen seit jeher.

Spiritualität

  • Plus S. 6-7

    Im Verborgenen

    Amma Synkletika sagte: „Wie ein Schatz, der ans Licht gehoben ist, an Wert verliert, so verschwindet eine Tugend, wenn sie bekannt und öffentlich gemacht wird. Und wie das Wachs angesichts des Feuers sich aufl öst, so zerfl ießt auch die Seele durch Lobeserhebungen und wirft ihre Mühe wieder weg.“

  • Plus S. 10

    Der Gute-Laune-EngelEngel - himmlische Boten

    Zu heiß, zu kalt, zu viel Verkehr, unfreundliche Kollegen – es gibt viele Gründe, schlechte Laune zu haben. Aber sind es wirklich immer die äußeren Umstände, die für unsere Laune verantwortlich sind? Ein Engel hilft uns, diese Vorstellung loszulassen und unsere Laune zu verwandeln. Denn in unserer Seele ist die gute Laune immer da.

  • Plus S. 11

    Was das Kreuz meintBibel tiefer verstehen

    Ich aber will mich nicht rühmen, außer im Kreuz unseres Herrn Jesus Christus, durch das mir die Welt gekreuzigt ist und ich der Welt. (Gal 6,14)

Interview

  • Plus S. 8-9

    Seelisch verletztBegegnungen. Martin Miller im Gespräch

    Der Sohn der Kindheitsforscherin Alice Miller hat im eigenen Leben schmerzhaft erfahren, was es heißt, wenn eine Mutter ihre therapeutischen Einsichten gegenüber dem eigenen Kind nicht verwirklicht. Er wurde dadurch sensibel gegenüber seelischen Verletzungen im Leben von Menschen.

Autoren/-innen