Gewappnet

Erinnern Sie sich, als im vergangenen Herbst plötzlich die Handys und öffentlichen Sirenen aufschrillten?

Damals war es nur eine Übung. Doch die verschiedenen Warnsysteme sollen uns in Zeiten von Extremwetterlagen und neuer Kriege für den Ernstfall wappnen. Verantworlich dafür ist das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), das am 1. Mai vor 20 Jahren gegründet wurde. Neben der Warnung ist es für den Schutz kritischer Infrastrukturen verantwortlich, betreibt Risikoanalysen und gibt Empfehlungen für den Selbstschutz. Während heute erste Stimmen vor „Alarmismus“ oder „Kriseneuphorie“ warnen, ist der BBK-Geburtstag ein guter Anlass, einmal all jenen Menschen zu danken, die oft unerkannt für unsere Sicherheit sorgen.

In dieser Ausgabe blicken wir eher darauf, wie wir uns „innerlich wappnen“: Stephan Langer geht den Ansprüchen eines ausgewogenen Journalismus nach und Burkhard Hose stellt mit Yehuda Amichai einen Dichter vor, der Wege zwischen Gebet und Alltag suchte. Zudem fragen wir, wie man mit Verlusten umgeht und aktueller Großereignisse gedenkt. Seien Sie gut behütet!

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