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Dehn, Ulrich

Ulrich Dehn

Religionswissenschaftler

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Ulrich Dehn

Ulrich Dehn, geb. 1954, seit 2006 Professor für Missions-, Ökumene- und Religionswissenschaft an der Universität Hamburg, vorher Referent für nichtchristliche Religionen in der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin.

Bücher, Artikel, Lesungen, Meldungen

Komm, süßer Tod. Konflikte am Lebensende
Konflikte am Lebensende
Manfred Lütz, Dieter Birnbacher, Claudia Keller, Malu Dreyer, Michael N. Ebertz, Johannes Grössl, Birgit Halbe, Gian Domenico Borasio, Ralf Dr. Dr. Jox, Konrad Hilpert, Markus Zimmermann, Dieter Vaitl, Klaus Berger, Hans Kessler, Roman A. Siebenrock, Kirsten Fehrs, Ulrich Dehn, Reiner Sörries, Thomas Brose, Meinrad Walter, Lydia Haider, Georg Maria Roers
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Auch erhältlich als DownloadZeitschrift
Handbuch Theologie der Religionen. Texte zur religiösen Vielfalt und zum interreligiösen Dialog
Texte zur religiösen Vielfalt und zum interreligiösen Dialog
Ulrich Dehn, Ulrike Caspar-Seeger , Freya Bernstorff
Gebundene Ausgabe
34,00 €
Lieferbar in 1-3 Werktagen

Beiträge als PDF

Vom Drachenkult zu den Mega Churches. Südkorea ist ein Land der religiösen Neuaufbrüche

Die religiöse Vielfalt in Südkorea ist groß: Taoismus, Konfuzianismus, Schamanismus, Buddhismus und Christentum prägen das hoch technisierte Land. Dabei vermischen sich die verschiedenen Vorstellungen zu neuen religiösen Strömungen.

Herder Korrespondenz, Heft 7/2023, 41-44

Welche Nähe? Zum Stand des christlich-buddhistischen Dialogs

Zwar wird aktuell mehr über die monotheistischen Religionen diskutiert, aber auch der Buddhismus verzeichnet sowohl in Europa als auch in Deutschland eine steigende Zahl an Anhängern. Welche Fragen stehen beim Gespräch zwischen Christen und Buddhisten über ihre Religionen derzeit im Mittelpunkt?

Herder Korrespondenz, Heft 10/2018, 40-43

Gericht und Wiedergeburt. Jenseitsvorstellungen in den Weltreligionen

Wer nach dem Tod fragt, fragt nach dem Leben. Und so unterschiedlich wie das Leben sind auch die Antworten der Weltreligionen auf den Umgang mit dem Sterben und dem, was danach kommt. Während der Islam das Gericht betont, stehen im Hinduismus und im Buddhismus die Erlösung von der Wiedergeburt im Vordergrund.

Herder Korrespondenz, Komm, süßer Tod, 49-51

Reine Friedfertigkeit? Zu den Gewaltpotenzialen in Hinduismus und Buddhismus

In den vergangenen Jahren wurde immer wieder über die vermeintlichen Gewaltpotenziale der monotheistischen Weltreligionen diskutiert – und damit unterstellt, dass die asiatischen Religionen von sich aus friedfertiger sind. Wie ist diese Behauptung vor dem Hintergrund von Geschichte und Gegenwart, aber auch der einschlägigen Heiligen Schriften zu bewerten?

Herder Korrespondenz, Heft 8/2012, 408-412

Gott als Fluidum? Asiatische Religiosität fordert heraus

Das westlich-christliche Gottesbild ist in seiner Geschichte überwiegend vom neuzeitlichen Gedanken von Person, Identität, Subjekthaftigkeit und Gegenüber geprägt gewesen. Zugleich wurde es immer wieder und insbesondere in den letzten Jahrzehnten in Frage gestellt: von Mystik, Esoterik und asiatischer Religiosität.

Herder Korrespondenz, Streitfall Gott, 51-56

Begegnung mit vielen Facetten. Das Christentum und die asiatischen Religionen

Das Spektrum süd- und ostasiatischer Religionen ist breit und die innere Differenzierung groß. Dennoch gibt es, bei allen Asymmetrien, eine Reihe wichtiger Dialoginitiativen mit dem Buddhismus, aber auch mit dem Hinduismus.

Herder Korrespondenz, Konflikt und Kooperation, 34-38

Zunehmende Verschärfung. Wie der Protestantismus Dialog mit dem Islam führt

Nachdem die EKD bis in die neunziger Jahre hinein die Rolle wahrgenommen hatte, gegen den Strom der islamkritischen öffentlichen Meinung um Verständnis für den Islam zu werben, beugte sie sich 2006 in der Handreichung „Klarheit und gute Nachbarschaft“ dem allgemeinen Trend.

Herder Korrespondenz, Die unbekannte Religion, 56-60

„Ich glaube, da kommt was“. Aktuelle Anmerkungen zur Reinkarnation

In der Religionsgeschichte Asiens ist die Reinkarnationsvorstellung fest verankert, auch im Abendland ist sie seit langem präsent. Heute ist die Überzeugung, schon einmal gelebt und weitere Leben vor sich zu haben, für nicht wenige Menschen im Westen attraktiv.

Herder Korrespondenz, Heft 10/2006, 518-523

Aus der Balance? Die Zen-Rezeption im Christentum

Schon lange wird auch in vielen kirchlichen Exerzitien- und Bildungshäusern Zen-Meditation praktiziert. Der folgende Beitrag zeichnet die Rezeption dieser Meditationstechnik innerhalb des Christentums nach und stellt sich der Frage, inwieweit diese Anleihen beim Buddhismus mit den Traditionen des christlichen Glaubens vereinbar sind.

Herder Korrespondenz, Heft 6/2002, 307-311

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