Glaubenszeichen der Hoffnung: Das leere Grab Alle vier Evangelien sprechen vom leeren Grab Jesu. Ein leeres Grab an sich ist aber mehrdeutig und ambivalent. Kann das Grab Jesu so eine Hoffnungsperspektive vermitteln? Von Gregor Predel Anzeiger für die Seelsorge 4/2023 S. 20-23, Schwerpunkt / 0 Kommentare Fazit Das leere Grab ist Zeichen eines radikalen Perspektivwechsels vom Tod zum Leben. Es verweist hoffend auf Gottes rettende Macht, die nicht erst nach dem Tod, sondern schon in dieser Welt befreiend und heilend wirksam ist. Diesen Artikel jetzt lesen! Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 3 Hefte + 3 Hefte digital 0,00 € danach 84,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 13,75 € Versand (D) 3 Hefte digital 0,00 € danach 73,70 € für 11 Ausgaben pro Jahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Gregor Predel Auch interessant Plus Heft 4/2025: Wer rollt den Stein vom Grab? S. 42 Mein persönliches Ostern – Die Annahme meiner selbst Von Wunibald Müller Plus Heft 4/2023: Das Grab ist leer S. 10-14 Leere und Hoffnung als kreative Spannung: Die Leere Gott hinhalten Von Anselm Grün Plus Heft 4/2023: Das Grab ist leer S. 37-40 Vom Teufel und vom Bösen: „Wie ein brüllender Löwe“ (1 Petrus 5,8) Von Elisabeth Hurth
Fazit Das leere Grab ist Zeichen eines radikalen Perspektivwechsels vom Tod zum Leben. Es verweist hoffend auf Gottes rettende Macht, die nicht erst nach dem Tod, sondern schon in dieser Welt befreiend und heilend wirksam ist.
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