LSBTIQ* Kompetenz in Gemeinden und kirchlichen EinrichtungenMehr als die Regenbogenfahne am Kirchturm

Spätestens seitdem die Initiative #OutInChurch vor gut einem Jahr an den Start ging, ist klar: Queere Menschen sind Teil der katholischen Kirche. Wie also können lesbische, bisexuelle, trans, inter und queere (LSBTIQ*) Personen in Gemeinden und kirchlichen Einrichtungen konsequent mitgedacht werden? Im Folgenden möchte ich dazu im Rückgriff auf Ansätze aus der Diversity-Arbeit einige Ideen formulieren.

Fazit

Um Gemeinden und kirchliche Einrichtungen queersensibel zu gestalten, braucht es eine Auseinandersetzung mit Heteronormativität und das Mitdenken von LSBTIQ* Personen in allen kirchlichen Handlungsfeldern. Safe Spaces und Brave Spaces, Awareness-Teams sowie realitätsnahe Vorbilder können dabei wichtige Bausteine sein. Die Regenbogenfahne am Kirchturm sollte Ausdruck einer auch strukturell verankerten LSBTIQ* Kompetenz sein.

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