Kirchen als Ort des Feierns entdecken und gestaltenDem Gottesdienst Raum geben

Den Kirchenraum ereilt oft ein Schicksal, das im Bereich der Liturgie gar nicht so selten ist: Man meint, ein bestimmter Kirchenraum müsse so und so aussehen, weil unbewusst der Maßstab dessen angelegt wird, was man faktisch als den Regelfall erlebt hat. Und da der Liturgie in katholischer Sichtweise auch immer etwas Normatives anhaftet, geht man schon einmal schnell davon aus, dass auch die erlebte gottesdienstliche Praxis so sein müsse.

Fazit

Kirchenräume sind gewachsene Räume. Eine Besinnung darauf, wie sie zu verstehen und auch gegebenenfalls zu gestalten sind, sollte bei dem ansetzen, was ihr Sinn und Zweck ist, nämlich dem Gottesdienst Raum zu geben. Die Liturgie als die eigentliche „Bauherrin“ ernst zu nehmen, hilft, Kirchenräume und ihre liturgischen Orte zu verstehen und auch richtig zu „inszenieren“.

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