Seelsorge im Kontext von Depression, Schwermut und Melancholie„Lebens-Mittel“ bereitstellen

Die Erfahrung von Depression in ihren vielfältigen Erscheinungsformen ist in den letzten Jahren zunehmend zu einem öffentlichen Thema geworden. Depression geht jeden an, dies gerade auch aus dem Grunde, da sie auf dem unumkehrbaren Weg ist, sich zur Volkskrankheit Nummer eins zu entwickeln.

Fazit

  • Depression hat viele Gesichter und wird aus unterschiedlichen Perspektiven gedeutet: Medizinisch, anthropologisch-existentiell, theologisch.
  • Depression geht den ganzen Menschen an. Sie rührt bis „in die Tiefen unseres Menschentums“.
  • Bereits die biblische Ur-Kunde beschreibt das Phänomen differenziert und weist Möglichkeiten heilsamer Begleitung auf.
  • Qualifizierte Seelsorge kann sich bei allen Schweregraden der Depression als heilsam erweisen. Dies setzt jedoch voraus, dass die Seelsorge sich ihrer speziellen „Heil- und Lebensmittel“ bedient.  

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