Ortsbestimmung eines ungewöhnlichen KatholikentagsWelch ein Augenblick – der 100. Katholikentag in Leipzig

Wie schnell hätte aus der damaligen Bürgerbewegung ein gewalttätiger Aufstand sich entwickeln können und ein Niederschlagen dieser Bewegung wie im Jahr 1953. Viele hatten die Entwicklung auf dem Platz des himmlischen Friedens in Peking vor Augen, die kurz vorher so grausam niedergemacht wurde. Natürlich wussten sie um die Möglichkeit eines Schießbefehls in Plauen, Leipzig und Dresden.
Dieser Gang in die Freiheit veränderte die gesellschaftliche und die persönliche Situation vieler Menschen im Osten Deutschlands, aber auch die kirchliche: Man konnte reisen, man musste sich in einer Leistungsgesellschaft durchboxen, es gab Arbeitslose und vieles, was jahrzehntelang klar war, wurde völlig unsicher. Die Öffnung der Grenzen löste eine massive Volksbewegung vom Osten in den Westen aus, zunehmend auch eine – wenngleich kleinere – Bewegung vom Westen in den Osten: Manchmal kam es zum Austausch von Lebenserfahrungen, aber nicht selten lebten Ost- und Westdeutsche unverstanden Tür an Tür. Das erlebten auch viele christliche Gemeinden in der pulsierenden Großstadt Leipzig. Viele leitende Positionen in Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft wurden aus den alten Bundesländern neu besetzt. Unterschiedliche Erfahrungen und Überzeugungen von Ost und West prallten oft aufeinander. So geschah es auch beim Zuzug von Katholiken aus dem Westen und Süden Deutschlands nach Leipzig.
Knapp 4 % der Bevölkerung dieser Stadt gehören dem katholischen Glauben an, etwa 15 % der evangelisch-lutherischen Konfession. Über 80 % der Menschen in dieser Stadt sind ungetauft, ihre Familien haben oftmals seit vielen Generationen keine Verbindung mehr zum christlichen Glauben und zur katholischen Kirche. Sie kennen sie nicht. Auf diesem Gebiet war die atheistische Weltanschauungsarbeit der Machthaber der DDR so wirkungsvoll wie in kaum einem anderen gesellschaftlichen Feld. Aber die Christen haben sich in dieser Zeit als unterdrückte Minderheit in ihren Gemeinden gestützt und gefördert. Deshalb halten die Gemeinden noch heute weit stärker zusammen, als ich es im Westen erlebte. Dass über 20 % der Katholiken sonntags regelmäßig den Gottesdienst mitfeiern, ist eine vielsagende Zahl. Die Zahl der Katholiken steigt an, auch durch Erwachsenen- und Familientaufen, aber stark durch den Zuzug aus dem Westen und Süden Deutschlands. Diese zugereisten Katholiken aber bringen in die Kirche Mitteldeutschlands oft auch ihre Unverbindlichkeit gegenüber der Kirche mit ein, die sich etwa in der Beschränkung ihrer Gottesdienstbesuche auf wenige Festtage im Jahr zeigt. Deshalb sinkt die prozentuale Zahl der Gottesdienstbesucher in Leipzig, während umgekehrt die Zahl der aus der Kirche Austretenden steigt. Welcher in der früheren DDR engagierte Katholik, der auf ein Abitur oder eine entsprechende Universitätsausbildung um seines Glaubens willen verzichtet hatte, würde schon wegen eines Finanzskandals in der Kirche aus dieser austreten? Die zugereisten Katholiken aber brachten auch Kreativität, neue spirituelle und theologische Impulse und frische Lebens-, Glaubens- und Kirchenerfahrungen mit: gut für unsere Gemeinden, gut für unsere Kirche im Bistum Dresden-Meißen.

Seit 25 Jahren hat sich auch das Gegenüber der Kirche verändert

In Zeiten des Nationalsozialismus und der DDR waren die Feinde des Glaubens klar zu definieren. Heute sieht sich die Kirche und sehen sich die Christen einer großen Zahl von Menschen gegenüber, die in religiösen Fragen völlig gleichgültig sind und die es nicht interessiert, ob es einen Gott gibt oder nicht. Natürlich gibt es auch viele Suchende und für die religiöse Dimension ihres Lebens Offene, genauso wie es überzeugte Atheisten gibt, mit den zu sprechen relativ leicht fällt, weil wir mit ihnen die gleichen Fragen stellen – allerdings mit unterschiedlichen Antworten. Aber der überwiegende Teil der Menschen zeigt sich verhärtet in seinem Desinteresse an Gott. Hörte ich im Westen immer wieder die Aufforderung, dass sich die Kirche doch erneuern müsse, damit sie für die Menschen wieder attraktiv würde, so interessieren innerkirchliche Diskussionen hier kaum jemand. Wenn überhaupt, steht Gott in Frage: „Gibt es ihn? Wenn ja, warum so viel Leid? Warum so wirkungslos und unsichtbar? Ich brauche ihn nicht. Mir reicht das Leben hier.“ Die Gottesfrage ist für die Christen hier die entscheidende Frage: Wie in dieser Gesellschaft Gott ins Gespräch bringen, wie die Menschen in ihrer Gleichgültigkeit Gott gegenüber verunsichern, wie sie oftmals in kleinen Schritten zum Glauben begleiten und stärken, ohne dass in ihnen das Empfinden wächst, sie würden vereinnahmt werden. Eines ist klar: In unserem Sendungsauftrag zu den Menschen können wir nicht davon ausgehen, dass wir ihren Glauben stärken und verstärken können. Wer hier Christ wird, der legt einen Umkehrprozess zurück gemäß der Einsicht des Apostels Paulus, dass dieser Weg zum Glauben ein Sterbeprozess ist: Der alte Mensch muss sterben, damit ein neuer Mensch aufersteht (vgl. Röm 6,6–8): Doch wer stirbt schon gerne? Wer ist bereit, sich so tief zu verändern und ein neues Leben zu beginnen? Wer ist bereit, sich auf einen Glaubensprozess einzulassen, der eben nicht gesellschaftliche, wirtschaftliche oder psychische Vorteile unbedingt mit sich bringt, der vielmehr auch ein unsicherer Weg ist voller Wagnisse, der sehr viel Mut und Entschiedenheit fordert. „Da bleibe ich doch lieber im Althergebrachten, da weiß ich, was ich habe. Ohne Gott geht es mir doch gut.“ Wer lässt sich auf einen solchen Umkehrprozess zum Glauben ein, wenn dieser Prozess von ihm eine kraftvolle Veränderung verlangt, die oft mühsam und anstrengend ist und sich zur gleichen Zeit gegen starke Strömungen der Gesellschaft vollziehen muss, die ihm zurufen: „Bleibe doch gleichgültig, unentschieden, unverbindlich! Es ist doch egal, ob es einen Gott gibt oder nicht“? Wer wird sich schon auf den Weg zum Glauben machen, wenn ihm eine Kirche gegenübersteht, die den meisten Menschen hier völlig fremd ist, vor der sie vielmehr die Angst haben, vereinnahmt und manipuliert zu werden und für die sie eine hohe Kirchensteuer zahlen müssen, damit sie überhaupt Christ in dieser Kirche werden können. „Wenn es Gott gibt, kann ich das Geld auch für mich behalten und brauche nicht auch noch den fremdbestimmenden kirchlichen Machtapparat zu finanzieren“. Für die meisten Bürger in Leipzig ist die Kirche so etwas wie eine Sekte, die man toleriert, aber sich vom Leibe hält.

Eine mutige Entscheidung

In diese Situation hinein hat sich das Zentralkomitee der deutschen Katholiken sehr bewusst dazu entschieden, den 100. Katholikentag in Leipzig zu gestalten, also nicht in Köln, München, Mainz oder in einer anderen „katholischen Stadt“. Vielleicht haben die Verantwortlichen gespürt, dass die Situation in Leipzig, so verschärft sie geschichtlich sicherlich geworden ist, im Grunde perspektivisch die Situation der Katholischen Kirche in ganz Deutschland aufgreift, auch wenn sie zumindest in absehbarer Zeit nicht identisch sein wird. Die Grundfragen der Menschen hier im Osten Deutschlands werden auch immer mehr zu Fragen der Menschen im Westen: Warum soll ich Christ sein oder werden? Gibt es überhaupt einen Gott, wo so vieles gegen seine Existenz spricht? Warum soll ich mich an eine Kirche mit ihren Strukturen und Grenzen binden? Warum so anders in einer immer weniger christlich geprägten Gesellschaft leben? Wenn der 100. Katholikentag ehrlich und aufrichtig gestaltet wird, wird er diese Fragen aufgreifen, sich in Inhalt und Stil von anderen Katholikentagen abheben und sein Gesicht auf die Menschen dieser Fragen hin verändern. Sicherlich, der Katholikentag ist immer auch ein Wiedersehenstreffen der Katholiken aus ganz Deutschland – und das ist gut so. Aber wenn es nicht beliebig ist, wo wir den Katholikentag in Deutschland feiern, dann muss Leipzig diesem Katholikentag ein eigenes Gepräge geben, so belastend das auch für manche Gewohnheiten der Katholikentagstradition ist und so viele organisatorische und gestalterische Probleme dies aufwirft. Es ist eben leichter einen Katholikentag „wie immer“ zu gestalten.

Hoffentlich verlässt uns der Mut dieser Entscheidung nicht

Natürlich wäre dies auch in Leipzig möglich, aber dann hätten wir die Chance und die Herausforderung dieser Stadt vertan und die Bereitschaft der Katholiken in dieser Stadt missbraucht, eben in dieser Stadt mit ihrem Gepräge den Katholikentag zu gestalten und so an einer begrenzten Stelle mitzubauen an dem weiteren Weg der Katholischen Kirche in Leipzig und im Osten Deutschlands.
Was aber wird und kann dies konkret heißen? Einige Punkte möchte ich kurz aufgreifen:

  • Die entscheidende Grundfrage lautet: Gibt es einen Gott oder gibt es keinen? Und: Hat die Beantwortung dieser Frage für unser Leben eine Bedeutung oder nicht? Deshalb wird der Katholikentag sich auf diese Kernfrage konzentrieren müssen, es wäre gut, wenn er die klassischen innerkirchlichen Themen, die die Menschen hier kaum oder gar nicht berühren, nicht in den Vordergrund stellen, sondern froh machende, aber auch leidvolle Erfahrungen und Nicht-Erfahrungen der Menschen mit Gott ins Gespräch bringen würde.
  • In langen Jahren in der DDR ist das ökumenische Miteinander in Leipzig eine Selbstverständlichkeit geworden, auf die Verlass ist. Gerade im Jahr vor dem Reformationsgedenken 2017 muss der Leipziger Katholikentag aus dem Bewusstsein der gemeinsamen Geschichte der Christen in der DDR heraus mehr sein als ein erneuter Apell, gut miteinander umzugehen, oder eine Aneinanderreihung von Vorwürfen vor allem an die Verantwortlichen in der Katholischen Kirche, „doch endlich ihre bürokratischen Einwände gegen eine Vereinigung der Kirchen zu überwinden“. Es gilt, bei aller Unterschiedlichkeit den Reichtum, der wir füreinander sind, zu entdecken, die Begründung für die Differenzen wahrzunehmen und den missionarischen Auftrag im christlichen Glauben und der Kirche in einer sich oft so distanziert gegenüberstehenden Gesellschaft neu anzugehen.
  • Wenn man die Menschen Ostdeutschlands wirklich zum Katholikentag einladen will, so kann man von ihnen nicht verlangen, dass sie zwischen 52 und 85 Euro Teilnehmergebühren bezahlen, um mit den Katholiken ins Gespräch zu kommen. Solch ein Eintrittsgeld verunmöglicht Kommunikation. Also haben wir uns entschlossen, ein eigenes attraktives Programm zu gestalten, weit über das Programm früherer Katholikentage hinaus, das nicht nur Katholiken anspricht und einlädt, sondern vielleicht auch jene neugierig macht, doch einmal den Weg zum Katholikentag einzuschlagen, die gerade als Ungetaufte für ihn nie solch eine hohe Summe als Eintrittsgeld ausgeben würden. Wir müssen die Hemmschwellen gegenüber der Kirche nicht nur am Katholikentag deutlich senken, um mit diesen Menschen ins Gespräch zu kommen. Deshalb wird es ein erheblich erweitertes eigenes Programm der für alle offenen Veranstaltungen des Katholikentags geben.
  • Unser Katholikentag wird mitten unter den Menschen im Zentrum Leipzigs gestaltet. Wir haben uns entschieden, als Veranstaltungsort nicht die Messe vor den Toren der Stadt Leipzig für diesen Katholikentag auszuwählen, sondern auf den Plätzen und Straßen dieser Stadt zu bleiben, da, wo das Leben der Menschen pulsiert: zwischen den Künstlervierteln und Banken, zwischen der Universität und den Kulturstätten dieser Stadt, zwischen den berühmten evangelischen Kirchen und den Vierteln der Autonomen: Kirche, die Menschen auf dem Weg zum Glauben nur dann motivieren und begleiten kann, wenn sie zu diesen Menschen geht, mit ihnen in ihrem Umfeld lebt und nicht nur – wenn auch einladend – darauf wartet, dass sie zu ihr kommen.
  • Wenn wir wirklich in den Dialog mit den Ungetauften treten wollen, so können wir sie nicht nur einladen, mit uns die Themen zu diskutieren, die uns wichtig sind. Dann ist es wichtig, dass wir sie zu Wort kommen lassen und uns ihren Aussagen und Fragen stellen. Deshalb wird ein entscheidender Punkt dieses Katholikentags sein, dass wir zu den Menschen aufbrechen, zu ihren Lebensorten und dort die Nichtgetauften von ihrem Leben und ihren Fragen uns erzählen lassen. Der Besuch in Künstlerateliers wie in Gerichtsgebäuden, in sozialen Brennpunkten wie auch an bedeutsamen kulturellen Orten muss ein Markenzeichen des Leipziger Katholikentages sein.
  • Wir gestalten diesen Katholikentag mit den benachbarten Diözesen Mitteldeutschlands Erfurt, Magdeburg und Görlitz. Bei uns aber „tickt“ mentalitätsmäßig und rein praktisch vieles anders: Der Fronleichnamstag dieses Katholikentags etwa ist in Sachsen kein Feiertag. Für bundesdeutsche Katholiken aber will das Fernsehen den Festtagsgottesdienst des Katholikentags morgens übertragen. Da aber sind die sächsischen Katholiken auf Arbeit. Sie feiern an diesem gesellschaftlichen Werktag ihren Gottesdienst und ihre Prozessionen immer abends. Dieses eine Beispiel zeigt, wie oft manches bei der Vorbereitung der Gestaltung des Katholikentags auch innerkirchlich quersteht und man auch manches Liebgewordene und Selbstverständliche in Frage stellen muss.
  • Immer wieder erfahren wir, wie sehr auch ungetaufte Menschen auf eine gut gestaltete, kultivierte und herzbewegende Liturgie ansprechen. Es ist schon erstaunlich, wie hoch der Anteil der Nichtgetauften in den Gottesdiensten der Großstädte unseres Bistums Dresden- Meißen ist. Deshalb werden wir auf die Gestaltung der Liturgie auf dem Leipziger Katholikentag besonderes Augenmerk richten: Nicht zuletzt dem Prozessionsweg am Abend des Fronleichnamstages wird eine hohe und für die Wirkung des Katholikentages entscheidende Bedeutung zukommen. Spricht dieser Abend in seiner liturgischen, zeichenhaften, rituellen, dramaturgischen, textlichen und musikalischen Gestaltung auch die Menschen an, die nicht an Gott glauben? Wird er sie bewegen, vielleicht gerade dann, wenn er ausdrücklich am Fronleichnamstag-Abend in die Stille vor Gott führt? Wird es ein Abend voller Mystik werden?
  • Die zahlenmäßig größte Gruppe der Katholiken in Leipzig ist wie in Dresden zwischen 20 und 30 Jahre alt. Viele Gemeinden sind von jungen Erwachsenen und gerade auch von jungen Familien mit kleinen Kindern geprägt. Ein halbes Jahr nach der großen Synode zum Thema Ehe und Familie in Rom wird es deshalb eine entscheidende Frage sein, ob auch junge Familien angesprochen werden auf diesem Katholikentag in Stil und Inhalt. Zudem dürften der Verlauf und die Ergebnisse der Synode in Leipzig eine zentrale Rolle spielen, vor allem der Umgang der nicht nur in diesen Fragen unterschiedlich positionierten Gruppen miteinander innerhalb der Kirche.
  • Wenn man das Gespräch mit Nichtkatholiken wirklich ernst angehen will, so müssen wir auch den Mut zu neuen Veranstaltungs- und Kommunikationsformen auf dem Katholikentag finden. Großveranstaltungen, bei denen Prominente vorne diskutieren und das staunende Publikum applaudierend da beisitzt oder sich entsetzt abwendet, sind für solche Gespräche unzureichend. Deshalb hat sich eine Arbeitsgruppe gebildet, die neue Formen der Kommunikation bedenkt, die in das Programm einfließen sollen. Das persönliche Gespräch und die Kommunikation in überschaubaren Gruppen werden dabei sicherlich ein Schwerpunkt sein.
  • Entscheidendes wird vom Stil und von der Kultur dieses Katholikentags abhängen. Wie in alten Teilen kirchlichen Lebens spüre ich immer stärker, dass mindestens genauso wichtig wie die Inhalte auch die Art und Weise ist, in der wir als Kirche leben, die Botschaft verkünden und auf die Menschen zugehen. Ich hoffe, dass dieser Katholikentag lieber weniger machen wird, aber das, was er macht, in einer guten Qualität und in einer herzlichen Atmosphäre.

Ein Augenblick oder ein Aufblick?

„Seht, da ist der Mensch!“ (Joh 19,5), so lautet das Leitwort des Katholikentages in Leipzig. Ich hoffe, dass die Christen und die vielen Ungetauften dieser Stadt in diesen Tagen einander sehen lernen, dass wir miteinander auch die Menschen in den Blick nehmen, die am Rande dieser Tage stehen und gehen werden. Ich hoffe, dass aus dieser Seh-Gemeinschaft von Christen, Ungetauften und Andersgläubigen eine Erweiterung unseres Blickwinkels wächst, dass wir einander helfen, das Gesicht Jesu in den Menschen zu entdecken, und wahrnehmen, dass Gott uns in jedem Menschen anblickt. Mit ihm werden wir nie in einen toten Winkel geraten: Sieh, da bin ich! Am 29. Mai, werden die Teilnehmer des Katholikentages Leipzig wieder verlassen. Ich hoffe, dass sie und die Bürgerinnen und Bürger von Leipzig und Sachsen dann sagen: „Welch ein Augen-Blick dieser 100. Katholikentag in Leipzig!“ Vielleicht wird aus diesem Augenblick dann dauerhaft ein Aufblick.

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