Kopfkino ohne Ende: Mythen in Bibel, Epos und Drama Der biblische Schöpfungsbericht beschreibt den Menschen als denjenigen, dem nicht weniger als die Aufgabe zukommt, sich um den gesamten Bestand der Schöpfung zu sorgen. Dabei wird er manchmal selbst zum frei Schaffenden, also zum Künstler. Oder ist er nur eine Art Partner Gottes, fragt Georg Maria Roers SJ. Der Autor ist Kunstbeauftragter im Erzbistum Berlin. Von Georg Maria Roers Stimmen der Zeit 146 (2021) 825-836, Lesedauer: ca. 17 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 4,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 87,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 7,20 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 75,00 € für 6 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Georg Maria Roers Georg Maria Roers SJ ist Künstlerseelsorger des Erzbistums Berlin. Auch interessant Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur Plus Heft 6/2026: Juni S. 453-462 „… der mit Andacht singen kann“: Zum 350. Todestag des Lieddichters Paul Gerhardt Von Stefan Klöckner Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm
Plus Heft 6/2026: Juni S. 439-447 Europa als geistige Aufgabe: Romano Guardini und Stefan Zweig im Gespräch mit der Gegenwart Von Jonas Klur
Plus Heft 6/2026: Juni S. 453-462 „… der mit Andacht singen kann“: Zum 350. Todestag des Lieddichters Paul Gerhardt Von Stefan Klöckner
Plus Heft 4/2026: April S. 265-273 "Dem Namenlosen fühl ich mich vertrauter": Zu Rilkes "Dingen" zwischen Sprachskepsis und Sprachmystik Von Waldemar Fromm