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Anzeige: Das Geheimnis des Galiläers

Über diese Ausgabe

Editorial

Artikel

  • Plus S. 651-662

    Lobpreis der Alten Liturgie?

    Vor drei Jahren, am 7. Juli 2008, veröffentlichte Papst Benedikt XVI. sein Motuproprio "Summorum pontificum" über den Gebrauch der römischen Liturgie aus der Zeit vor der Reform von 1970. Arnold Angenendt, Professor für Kirchengeschichte an der Universität Münster, zieht Bilanz und stellt die behauptete organische Liturgie-Entwicklung in Frage.

  • Gratis S. 663-672

    Genetische FrühselektionIn welcher Gesellschaft wollen wir leben?

    Ausgehend von einem Urteil des Bundesgerichtshofs vom Juli 2010 analysiert Dietmar Mieth, Professor für Theologische Ethik unter besonderer Berücksichtigung der Gesellschaftswissenschaften an der Universität Tübingen, den aktuellen Stand der Debatte um die genetische Präimplantationsdiagnostik und weist auf Trends und Widersprüche hin.

  • Plus S. 673-685

    Wie gerecht ist die "Familienpflegezeit"?

    Thomas Steinforth, Referent des Vorstands des Caritasverbandes der Erzdiözese München und Freising e.V., fragt, wie gerecht das Konzept der Familienpflegezeit ist und warnt mit Verweis auf die gesamtgesellschaftliche Verantwortung davor, die Sorge für Sorge-Bedürftige zur alleinigen Familien-Aufgabe zu machen.

  • Plus S. 686-698

    Zum theologischen Status der Bischofskonferenzen im Licht der Communio-Ekklesiologie

    Achim Buckenmaier, Professor auf dem Lehrstuhl für die Theologie des Volkes Gottes der Päpstlichen Lateran-Universität in Rom, beleuchtet vor dem Hintergrund der Problematik des Verhältnisses zwischen Universalkirche und Ortskirchen die Bedeutung der Communio-Ekklesiologie für die Bischofskonferenzen und benennt einige Konsequenzen für das vom Konzil gewollte Instrument kollegialer Amtsausführung.

  • Plus S. 699-711

    Solidarität fördern - zu Eigenverantwortung ermutigenFür eine Sozialpolitik der Befähigung

    Georg Cremer, Generalsekretär des Deutschen Caritasverbandes und Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Freiburg, und Gerhard Kruip, Professor für Christliche Anthropologie und Sozialethik an der Universität Mainz, plädieren für eine Sozialpolitik der Befähigung, die Solidarität ebenso fördert wie Eigenverantwortung einfordert.

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