Zusammenarbeit mit Eltern: Gemeinsam die Entwicklung begleiten Pädagogische Fachkräfte haben in vielen Situationen die Möglichkeit, eine gelingende Partnerschaft mit den Eltern aufzubauen und zu vertiefen. Von Ute Langhammer © Harald Neumann 3/2020, S. 22, Gut zu wissen / Zusatzdownloads / 1 Kommentar Diesen Artikel jetzt lesen! Registrierte Nutzer/-innen können diesen Artikel kostenlos lesen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Download Reflexionsfragen Registrierte Nutzerinnen und Nutzer können dieses Zusatzmaterial kostenlos herunterladen. Jetzt registrieren Sie haben bereits ein Konto? Anmelden Autorin Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis. Auch interessant Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 16-17 Armutssensibilität - Teil 1: Warum wir früh hinschauen müssen Von Stephanie Schaar, Sarah Wiesner, Martin Böhmer, Katja Sandeck Gratis 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 6-9 Frühe Peerbeziehungen: Miteinander wachsen Von Petra Schneider Themenpaket: Die Bedeutung der Peergroup Plus 4/2026: Warum Peers so wichtig sind: Frühe Begegnungen begleiten S. 22-23 Übergänge sensibel begleiten: Auf dem Weg in die offene Krippe Von Stefanie Weiß
Ute Langhammer Ute Langhammer ist Dipl.-Sozialpädagogin und Dipl.-Schulpädagogin. Sie unterrichtet an einer Fachschule für Sozialpädagogik in Freiburg in den Bereichen Pädagogische Psychologie, Sozialpädagogik und Praxis.
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