Der Name von Papst Leo XIV.: Leo est omen Selbstverständlich ist ein Papstname kein gewöhnlicher Name. Auch Robert Francis Prevost hat sich einiges dabei gedacht, als er den Namen Leo wählte. Eine ausgeklügelte Nähe-Distanz-Bestimmung zu seinem unmittelbaren Vorgänger gehört dazu. Den Ausschlag aber gab der bis dato letzte päpstliche Träger dieses Namens. Von Hubertus Lutterbach © Deutsche Bischofskonferenz / Jessica Krämer Herder Korrespondenz 6/2025 S. 13-15, Blickpunkt, Lesedauer: ca. 9 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Hubertus Lutterbach Hubertus Lutterbach wurde 1961 geboren und lehrt seit 2000 Christentums- und Kulturgeschichte (Historische Theologie) an der Universität Duisburg-Essen im Fach Katholische Theologie. Zahlreiche Monografien, zuletzt „Urtümliche Religiosität in der Gegenwart“, Freiburg 2022. Auch interessant Plus Heft 3/2026 S. 7 Piusbrüder: Weihen sie wieder? Von Annika Schmitz Plus Heft 2/2026 S. 9-10 Konsistorium: Mehr oder weniger runde Sache Von Annika Schmitz Gratis Heft 2/2026 S. 50 Papst Leo XIV. beendet das Heilige Jahr: Jubiläumsjahr beschert Rom rund 33 Millionen Besucher Von Dana Kim Hansen-Strosche
Hubertus Lutterbach Hubertus Lutterbach wurde 1961 geboren und lehrt seit 2000 Christentums- und Kulturgeschichte (Historische Theologie) an der Universität Duisburg-Essen im Fach Katholische Theologie. Zahlreiche Monografien, zuletzt „Urtümliche Religiosität in der Gegenwart“, Freiburg 2022.
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