Aloisius Muench und sein Einfluss auf die staatliche Souveränität Deutschlands: Der Doppelagent von Rom und Washington Aloisius Muench war in der Nachkriegszeit päpstlicher Gesandter in einem Deutschland ohne Souveränität – ein Diplomat ohne offiziellen Status, aber mit entscheidender Mission in brisanter völkerrechtlicher Lage. Zwischen politischen Spannungen und humanitärer Hilfe kämpfte er für die Präsenz des Heiligen Stuhls und den Wiederaufbau diplomatischer Beziehungen. Von Hubert Wolf © KNA-Archiv/KNA Herder Korrespondenz 6/2025 S. 25-28, Essays, Lesedauer: ca. 11 Minuten Diesen Artikel jetzt lesen! Im Einzelkauf Sie erhalten diesen Artikel als PDF-Datei. Download sofort verfügbar 3,90 € inkl. MwSt PDF bestellen Im Abo Ihr Plus: Zugriff auch auf alle anderen Artikel im Abo-Bereich 2 Hefte + 2 Hefte digital 0,00 € danach 120,40 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr + Digitalzugang inkl. MwSt., zzgl. 9,10 € Versand (D) 2 Hefte digital 0,00 € danach 107,80 € für 7 Ausgaben pro Halbjahr im Digitalzugang inkl. MwSt., Im Abo Im Digital-Abo Abo testen Digital-Abo testen Sie haben ein Abonnement? Anmelden Teilen Teilen Whatsapp Mailen Überschrift Artikel-Infos Autor Hubert Wolf Hubert Wolf wurde 1959 geboren und ist seit 2000 Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität in Münster. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Hubert Wolf ist Ehrendoktor der Universität Bern. Er wurde u. a. 2003 mit dem „Leibniz-Preis“, 2004 mit dem „Communicator-Preis“ und 2021 mit dem Sigmund-Freud-Preis für Wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet. Auch interessant Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 32-33 Zur Inszenierung des Amtes: Des Papstes neue Kleider Von Benjamin Leven Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 31-32 Zurück im Apostolischen Palast: Das berühmteste Fenster der Welt Von Johannes Schidelko Plus Papa Leone: Leo XIV. und die Zukunft des Papstamts S. 28-30 Leo XIV., die Frauen im Vatikan und das Erbe von Franziskus: Besonnene Schritte Von Gudrun Sailer
Hubert Wolf Hubert Wolf wurde 1959 geboren und ist seit 2000 Professor für Mittlere und Neuere Kirchengeschichte an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität in Münster. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählt die Kirchen-, Theologie- und Frömmigkeitsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Hubert Wolf ist Ehrendoktor der Universität Bern. Er wurde u. a. 2003 mit dem „Leibniz-Preis“, 2004 mit dem „Communicator-Preis“ und 2021 mit dem Sigmund-Freud-Preis für Wissenschaftliche Prosa ausgezeichnet.
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